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	<title>techspread &#187; VirtualBox</title>
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		<title>VirtualBox in der Developer Preview von Mac OS X Lion nutzen</title>
		<link>http://www.techspread.de/7249/virtualbox-in-der-developer-preview-von-mac-os-x-lion-nutzen</link>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 10:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X Lion]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer VirtualBox in der Developer Preview von Mac OS X Lion nutzen möchte, muss die Version 4.0.6 von VirtualBox installieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit habe ich die Developer Preview von Mac OS X Lion installiert und seit jeher nutze ich VirtualBox, um virtuelle Maschinen aufzusetzen. Doch seitdem ich die Developer Preview von Mac OS X Lion nutze, verweigert mir VirtualBox den Dienst. Ich bekomme einfach einen schwarzen Bildschirm angezeigt und nichts geht mehr.<span id="more-7249"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-7251" title="Schwarzer Bildschirm bei VirtualBox unter Mac OS Lion" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/virtualbox-schwarzer-bildschirm-600x496.png" alt="" width="600" height="496" /></p>
<p>Der Grund dafür ist einleuchtend: die Entwicklerversion von Mac OS X Lion wird von vielen Anwendungen noch nicht offiziell supported. Da ich mich aber dunkel dran erinnern konnte, vor kurzem noch VirtualBox in der Developer Preview von Mac OS X Lion genutzt zu haben, bin ich auf die Suche nach einer Lösung gegangen.</p>
<p>Die Lösung ist recht simpel. Die neuste Version von VirtualBox 4.0.8 kommt mit der Developer Preview von Mac OS X Lion nicht klar. Einfach die etwas ältere <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Download_Old_Builds_4_0">Version 4.0.6 von VirtualBox</a> nutzen, bis die neue Version auch den Löwen unterstützt <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Direktzugriff auf Festplatten und USB-Sticks unter VirtualBox</title>
		<link>http://www.techspread.de/3170/direktzugriff-auf-festplatten-und-usb-sticks-unter-virtualbox</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 22:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Direktzugriff]]></category>
		<category><![CDATA[MultiBootStick]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Anleitung erkläre ich, wie man mit VirtualBox unter Windows von einem USB-Stick booten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VirtualBox ist meine bevorzugte Lösung, um mit virtuelle Maschinen zu arbeiten. Vor längerer Zeit habe ich mein <a href="http://www.techspread.de/software/multibootstick/multibootstick-unter-windows-einrichten/">MultiBootStick</a> Projekt ins Leben gerufen habe und hatte dabei vor allem mit dem Problem zu kämpfen, dass ich andauernd zum Testen des USB-Sticks neustarten musste. Es geht allerdings auch viel einfacher mit VirtualBox. Man kann über eine virtuelle Festplatte direkten Zugriff auf Speichermedien und somit auch USB-Sticks erlangen.<span id="more-3170"></span></p>
<p>Als erstes musst du die <a href="http://www.techspread.de/software/multibootstick/multibootstick-unter-windows-einrichten/#listdisk">vergebene Festplattennummer für deinen USB-Stick herausfinden</a>. Die Kommandobefehlszeile kannst du danach gleich offen lassen, denn wir brauchen diese jetzt.</p>
<p>Navigiere jetzt mit dem Befehl</p>
<pre>cd "c:\Program Files\Sun\VirtualBox"</pre>
<p>in den VirtualBox-Programm-Order. Nun legen wir eine virtuelle Festplatte an, die Zugriff auf den USB-Stick gewährt. Der benötigte Befehl hat folgende Syntax:</p>
<pre>VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename &lt;vmdk-Datei&gt; -rawdisk \\.\PhysicalDrive&lt;Festplattennummer&gt; -register</pre>
<p>Nehmen wir nun an, dass ich die virtuelle Festplatte nach <em>c:\usbboot.vmdk</em> haben möchte und der USB-Stick die Festplattennummer <em>2</em> hat, lautet der Befehl wie folgt:</p>
<pre>VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename c:\usbboot.vmdk -rawdisk \\.\PhysicalDrive2 -register</pre>
<p>Wenn du nun VirtualBox startest, kannst du beim Anlegen einer neuen virtuellen Maschine diese virtuelle Festplatte auswählen. Solltest du den USB-Stick zwischenzeitlich mal abgezogen haben, musst du ggf. nochmals alles einrichten, da sich die Festplattennummer ändern kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Chrome OS mit VMWare oder VirtualBox testen</title>
		<link>http://www.techspread.de/1509/google-chrome-os-mit-vmware-oder-virtualbox-testen</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 22:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Image von CHIP kann man bereits jetzt schon Google Chrome OS testen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt bestimmt schon von Chrome OS gehört, einem Betriebssystem von Google, dessen Grundlage der Browser Chrome ist. Zwar befindet sich Chrome OS noch in einem frühen Entwicklungsstadium, dennoch kann man bereits Images zum Testen im Netz finden.</p>
<p>Bei CHIP findest <a href="http://www.chip.de/downloads/Chrome-OS-Image-fuer-VMware_39017281.html">du eine virtuelle Festplatte im vmdk-Format</a> zum Testen. Dieses Format stammt ursprünglich von VMWare, kann jedoch auch in VirtualBox benutzt werden. Dazu erstellst du einfach eine virtuelle Maschine vom Typ <em>Linux</em> und dann <em>Ubuntu</em>. Danach fügst du einfach die vmdk-Datei als virtuelle Festplatte hinzu und wählst diese aus.<span id="more-1509"></span></p>
<p>Schon kannst du Chrome OS starten. Nach sehr kurzer Zeit begrüßt dich die Anmeldemaske, in die du einen gültigen Google-Account eintragen musst. Die Tastatur ist auf englisch eingestellt. Wenn du nicht weißt, wo welche Taste liegt, kannst du dir <a href="http://www.kachold.de/images/tast_a.gif" rel="lightbox[1509]">diese Übersicht</a> anschauen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/chromeosanmeldung.png" rel="lightbox[1509]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1505" title="ChromeOS Anmeldung" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/chromeosanmeldung-500x416.png" alt="" width="500" height="416" /></a></p>
<p>Nachdem du dich angemeldet hast, kannst du Chrome OS testen. Viel zu sehen gibt es noch nicht, aber es könnte durchaus ein interessantes “Betriebssystem” &#8211; wenn man das so sagen kann &#8211; werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/chromeostest.png" rel="lightbox[1509]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1507" title="ChromeOS Übersicht" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/chromeostest-500x416.png" alt="" width="500" height="416" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>VirtualBox Gasterweiterungen unter Ubuntu installieren</title>
		<link>http://www.techspread.de/1385/virtualbox-gasterweiterungen-unter-ubuntu-installieren</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Tutorial zeieg ich, wie man die VirtualBox-Gasterweiterungen in einem Ubuntu-Gastsystem installiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Arbeit experimentiere ich derzeit viel mit Ubuntu in einer virtuellen Maschine herum. Dafür setze ich am liebsten die Software VirtualBox ein. Doch die Arbeit mit einer virtuellen Maschine macht erst richtig Spaß, wenn man die Gasterweiterungen von VirtualBox im Gastsystem installiert.</p>
<p>Dadurch ist es möglich, die virtuelle Maschine mit einer hohen Auflösung (in meinem Fall 1920x1080px) zu betreiben, die Zwischenablage gemeinsam zu benutzen, die Maus nicht immer &#8220;einfangen&#8221; lassen zu müssen und so weiter.<span id="more-1385"></span></p>
<p>Die Installation der Gasterweiterungen ist zumindest mit Ubuntu recht einfach. Zunächst empfehle ich, das System auf den neusten Stand zu bringen. Dazu genügt ein einfaches</p>
<pre>aptitude update &amp;&amp; aptitude safe-upgrade</pre>
<p>Sollte hierbei ein neuer Kernel installiert werden, solltest du erst einmal neustarten. Danach muss man die grundlegenden Entwicklungswerkzeuge installieren, da ein paar Kernel-Module kompiliert werden:</p>
<pre>aptitude install build-essential linux-headers-$(uname -r)</pre>
<p>Danach musst du die &#8220;Gasterweiterungs-CD&#8221; einbinden. Dazu klickst du bei VirtualBox oben auf <em>Geräte</em> und dann auf <em>Gasterweiterungen installieren</em>.</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/virtualbox-cd-einbinden.jpg" rel="lightbox[1385]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1386" title="VirtualBox Gasterweiterungs-CD einbinden" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/virtualbox-cd-einbinden-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p>Die CD sollte nun automatisch unter <em>/media/cdrom</em> eingebunden sein. Nun setzt du einen der folgenden Befehle ab (hängt davon ab, ob du ein 32- oder 64-Bit-Gastsystem installiert hast):</p>
<pre>./media/cdrom/VBoxLinuxAdditions-x86.run    # 32-Bit Gastsystem
./media/cdrom/VBoxLinuxAdditions-amd64.run  # 64-Bit Gastsystem</pre>
<p>Nun werden die nötigen Kernelmodule erzeugt und installiert. Danach ist wieder ein Neustart erforderlich, um die Module auch nutzen zu können.</p>
<p>Hinweis: Solange man kein <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/DKMS">DKMS</a> einsetzt, muss dieses Vorgehen nach jedem Kernel-Update wiederholt werden. Für weitere Informationen zu VirtualBox unter Ubuntu ist <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox">diese UbuntuUsers-Wiki-Seite</a> eine gute Anlaufstelle.</p>
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		<title>VirtualBox</title>
		<link>http://www.techspread.de/466/virtualbox</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Einführung in das kostenlose Virtualisierungstool VirtualBox]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VirtualBox ist eine Virtualisierungssoftware von <span style="text-decoration: line-through;">Sun</span> (inzwischen) Oracle, die für Windows-, Linux-, MacOS- und Solaris-Systeme verfügbar ist. Als Gastsystem kann man diverse 32-Bit- und 64-Bit-Systeme anlegen. Es stehen zwei verschiedene Versionen von VirtualBox zur Verfügung: das proprietäre <em><span style="text-decoration: line-through;">Sun</span> Oracle VirtualBox</em> und die <em>VirtualBox Open Source Edition</em>, welche geringfügig im Funktionsumfang beschnitten ist.</p>
<p>Die proprietäre Version darf kostenlos von Privatanwendern und von Bildungseinrichtungen genutzt werden. Kommerzielle Nutzer dürfen das Programm evaluieren, wobei der Evaluierungs-Zeitraum jedoch nicht weiter spezifiziert wird <span id="more-466"></span>(es ist von &#8220;ein paar Wochen&#8221; die Rede). Die OpenSource-Version kann von jedem kostenlos benutzt werden, ist jedoch nur bei Linux-Systemen fertig kompiliert vorhanden (bitte einen Kommentar hinterlassen, wenn jemand eine kompilierte OpenSource-Version für Windows findet).</p>
<p>Mit VirtualBox kann man schnell ein neues Betriebssystem zum Testen installieren oder z.B. ein Windows-System unter Linux installieren, um bestimmte Anwendungen ohne ein seperat installiertes Windows-System nutzen zu können. Wer mehr detaillierte Informationen zu VirtualBox erfahren möchte, kann diese auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VirtualBox">entsprechenden Wikipedia-Seite</a> nachlesen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-467" title="VirtualBox" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/virtualbox-300x224.png" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align: left;">Herunterladen kann man VirtualBox <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads">auf dieser Seite</a>. Linux-Anwender finden in den meisten Distributionen ein entsprechendes Paket über die Paketverwaltung.</p>
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