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	<title>techspread &#187; USB-Stick</title>
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		<title>Direktzugriff auf Festplatten und USB-Sticks unter VirtualBox</title>
		<link>http://www.techspread.de/3170/direktzugriff-auf-festplatten-und-usb-sticks-unter-virtualbox</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 22:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Direktzugriff]]></category>
		<category><![CDATA[MultiBootStick]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Anleitung erkläre ich, wie man mit VirtualBox unter Windows von einem USB-Stick booten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VirtualBox ist meine bevorzugte Lösung, um mit virtuelle Maschinen zu arbeiten. Vor längerer Zeit habe ich mein <a href="http://www.techspread.de/software/multibootstick/multibootstick-unter-windows-einrichten/">MultiBootStick</a> Projekt ins Leben gerufen habe und hatte dabei vor allem mit dem Problem zu kämpfen, dass ich andauernd zum Testen des USB-Sticks neustarten musste. Es geht allerdings auch viel einfacher mit VirtualBox. Man kann über eine virtuelle Festplatte direkten Zugriff auf Speichermedien und somit auch USB-Sticks erlangen.<span id="more-3170"></span></p>
<p>Als erstes musst du die <a href="http://www.techspread.de/software/multibootstick/multibootstick-unter-windows-einrichten/#listdisk">vergebene Festplattennummer für deinen USB-Stick herausfinden</a>. Die Kommandobefehlszeile kannst du danach gleich offen lassen, denn wir brauchen diese jetzt.</p>
<p>Navigiere jetzt mit dem Befehl</p>
<pre>cd "c:\Program Files\Sun\VirtualBox"</pre>
<p>in den VirtualBox-Programm-Order. Nun legen wir eine virtuelle Festplatte an, die Zugriff auf den USB-Stick gewährt. Der benötigte Befehl hat folgende Syntax:</p>
<pre>VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename &lt;vmdk-Datei&gt; -rawdisk \\.\PhysicalDrive&lt;Festplattennummer&gt; -register</pre>
<p>Nehmen wir nun an, dass ich die virtuelle Festplatte nach <em>c:\usbboot.vmdk</em> haben möchte und der USB-Stick die Festplattennummer <em>2</em> hat, lautet der Befehl wie folgt:</p>
<pre>VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename c:\usbboot.vmdk -rawdisk \\.\PhysicalDrive2 -register</pre>
<p>Wenn du nun VirtualBox startest, kannst du beim Anlegen einer neuen virtuellen Maschine diese virtuelle Festplatte auswählen. Solltest du den USB-Stick zwischenzeitlich mal abgezogen haben, musst du ggf. nochmals alles einrichten, da sich die Festplattennummer ändern kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>memtest86+ von USB-Stick starten</title>
		<link>http://www.techspread.de/3180/memtest86-von-usb-stick-starten</link>
		<comments>http://www.techspread.de/3180/memtest86-von-usb-stick-starten#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 14:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[memtest86+]]></category>
		<category><![CDATA[MultiBootStick]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute zeige ich euch, wie man das Tool memtest86+ von einem USB-Stick starten kann. Mit dem Tool kann man einen Arbeitsspeicher auf Defekte überprüfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal zeige ich euch, wie man das kleine nützliche Tool <a href="http://www.memtest.org/">memtest86+</a> von einem USB-Stick starten kann. memtest86+ ist ein klasse Tool, um einen Arbeitsspeicher auf Defekte zu prüfen. Dabei testet memtest86+ verschiedenste Funktionen des Arbeitsspeichers und protokolliert auftretende Fehler. Wenn viele Fehler auftreten, kann man davon ausgehen, dass der Arbeitsspeicher defekt ist. <a href="http://www.techspread.de/software/multibootstick/ubcd-von-usb-stick-starten/">Wer bereits die UBCD auf seinen USB-Stick gepackt hat</a>, muss nicht weiterlesen, denn die UBCD enthält bereits memtest86+. Allerdings kann man mit dieser Variante ganz bequem die Version aktuell halten.<span id="more-3180"></span></p>
<p>Voraussetzung für diese Anleitung ist die <a href="http://www.techspread.de/software/multibootstick/multibootstick-unter-windows-einrichten/">Einrichtung des MultiBootStick</a>. Sobald der USB-Stick fertig eingerichtet ist, <a href="http://www.memtest.org/#downiso">lädst du dir memtest86+ herunter</a>. Achte darauf, das <em>Pre-Compiled Bootable Binary</em> herunterzuladen. Nun erstellst du den Ordner <em>memtest86+</em> auf deinem USB-Stick. In diesen kopierst du das entpackte memtest86+-Binary.</p>
<p>Nun öffnest du die menu.lst auf deinem USB-Stick und kopierst folgenden Eintrag an das Ende der Datei:</p>
<pre>title MemTest86+ 4.10
kernel /memtest86+/memtest86+-4.10.bin</pre>
<p>Die Anleitung habe ich mit memtest86+ in der Version 4.10 erstellt, du  musst also gegebenenfalls den Dateipfad und die Versionsnummer anpassen. Nun solltest du memtest86+ von deinem USB-Stick starten können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UBCD von USB-Stick starten</title>
		<link>http://www.techspread.de/3129/ubcd-von-usb-stick-starten</link>
		<comments>http://www.techspread.de/3129/ubcd-von-usb-stick-starten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[MultiBootStick]]></category>
		<category><![CDATA[UBCD]]></category>
		<category><![CDATA[Ultimate Boot CD]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Anleitung zeige ich euch, wie man die Ultimate Boot CD auch von einem USB-Stick booten kann. Grundlage hierfür ist mein MultiBootStick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultimatebootcd.com/">UBCD</a> steht für <em>Ultimate Boot CD</em>. Die Ultimate Boot CD beinhaltet eine ganze Palette an Systemdiagnose- und Fehlerbehebungstools, die normalerweise (wie der Name schon sagt) von CD gestartet werden. Heute zeige ich euch, wie man die Ultimate Boot CD von einem USB-Stick starten kann.<span id="more-3129"></span></p>
<p>Grundlage hierfür ist die <a href="/software/multibootstick-software/multibootstick-unter-windows-einrichten/">Einrichtung eines bootfähigen USB-Sticks mit GRUB4DOS-Bootloader</a>. Nachdem du den USB-Stick entsprechend eingerichtet hast, lädst du dir die Ultimate Boot CD als iso-Datei in der neusten Version herunter. Getestet wurde diese Anleitung mit der UBCD in der Version 4.1.1. Auf dem Stick erstellst du das Verzeichnis <em>ubcd</em>. In den Ordner packst du dann die heruntergeladene iso-Datei.</p>
<p>Dann musst du die Datei <em>menu.lst</em> auf deinem USB-Stick anpassen. Füge hier folgende Zeilen an das Ende der Datei ein:</p>
<pre>title UBCD
find --set-root /ubcd/ubcd411.iso
map /ubcd/ubcd411.iso (hd32) || map --mem /ubcd/ubcd411.iso (hd32)
map --hook
chainloader (hd32)</pre>
<p>Eventuell musst du noch den Dateinamen der iso-Datei in dieser Konfiguration anpassen. Nachdem du die Änderungen abgespeichert hast, solltest du die Ultimate BootCD nun von USB-Stick starten können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MultiBootStick unter Windows einrichten</title>
		<link>http://www.techspread.de/3102/multibootstick-unter-windows-einrichten</link>
		<comments>http://www.techspread.de/3102/multibootstick-unter-windows-einrichten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[MultiBootStick]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute starte ich das Projekt MultiBootStick mit der Vorbereitung des USB-Sticks, damit von diesem gebootet werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger ist meine Firefox Bookmark-Leiste mit einem vollgestopften Ordner namens <em>MultiBootStick</em> bestückt, welchen ich heute endlich loswerden will. Ich habe schon seit geraumer Zeit im Internet alles mögliche zusammen gesucht, um einen USB-Stick, von dem man mehrere Systeme (also zum Beispiel <a href="http://www.knopper.net/knoppix/">Knoppix</a>, <a href="http://www.ultimatebootcd.com/">UBCD</a> oder <a href="http://gparted.sourceforge.net/">gparted</a>) booten kann, zu erstellen. Deshalb werde ich heute den Grundstein legen und euch zeigen, wie man einen USB-Stick zunächst für den Bootloader <a href="http://gna.org/projects/grub4dos/">GRUB4DOS</a> vorbereitet und bootfähig macht.<span id="more-3102"></span></p>
<p><strong>USB-Stick formatieren</strong></p>
<p>Zunächst musst du deinen <a href="http://www.techspread.de/software/windows/usb-stick-unter-windows-formatieren/">USB-Stick formatieren</a>. Hierbei solltest du das FAT32- dem FAT16-Dateisystem vorziehen. Mit NTFS kommt der Bootloader überhaupt nicht klar. Ich habe den Stick mit folgenden Einstellungen formatiert:<img class="aligncenter size-full wp-image-3121" title="Multiboot-Stick formatieren" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/multibootstick-formatieren.jpg" alt="" width="319" height="514" /></p>
<p><strong>Paket herunterladen</strong></p>
<p>Damit ihr das Ganze ein wenig einfacher habt, habe ich euch mal <a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/multibootstick.zip">dieses Paket</a> zusammengestellt, in dem alle nötigen Daten für den MultiBootStick und ein paar optische Tunings für euren USB-Stick vorhanden sind. Der Bootloader hat dabei ein GRUBSplash und der USB-Stick selbst ein Icon verpasst bekommen.</p>
<p><strong>Festplattennummer herausfinden</strong></p>
<p>Jetzt musst du die Festplattennummer deines USB-Sticks auslesen. Dazu startest du die Kommandobefehlszeile (<em>Windows-Taste + R</em> → <em>cmd</em> → <em>Enter</em>) und gibst den Befehl</p>
<pre>diskpart</pre>
<p>ein. Um die korrekte Plattennummer rauszubekommen, gibst du dann</p>
<pre>list disk</pre>
<p>ein und schaust dich nach deinem USB-Stick um. In meinem Fall hat der USB-Stick die Nummer 2. Der USB-Stick ist dabei leicht an der vorhandenen Größe (knapp 4GB) erkennbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3122" title="MultiBootStick Festplattennummer" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/multibootstick-discnum-500x268.png" alt="" width="500" height="268" /></p>
<p><strong>Bootsektor auf den USB-Stick schreiben</strong></p>
<p>Nachdem du das Archiv entpackt hast, startest du die Datei <em>grubinst_gui.exe</em>. Dies ist eine grafische Oberfläche für die ebenfalls im Paket enthaltene Datei <em>grubinst.exe</em>. Mit diesem Tool schreibst du einen Bootsektor auf deinen USB-Stick. Bei dem Tool musst du oben unter <em>Disk</em> deinen USB-Stick angeben, welcher durch die eben herausgefundene Festplattennummer identifiziert wird. Nach dem Auswählen klickst du auf <em>Install</em>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3136" title="MultiBootStick grubinst" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/multibootstick-grubinst.png" alt="" width="403" height="603" /></p>
<p><strong>Daten auf den Stick kopieren</strong></p>
<p>Danach kopierst du alle Dateien außer der <em>grubinst.exe</em> und der <em>grubinst_gui.exe </em>auf den USB-Stick. Zum besseren Verständnis erkläre einmal kurz die ganzen Dateien:</p>
<ul>
<li><em>grldr</em> ist der GRUBLoader, also der Bootloader</li>
<li>mit der <em>menu.lst</em> wird der GRUBLoader konfiguriert und ist Ausgangspunkt zum Hinzufügen von neuen Systemen</li>
<li><em>multibootstick.xpm.gz</em> ist das so genannte GRUBSplash, welches dem GRUBLoader ein Hintergrundsbild verpasst</li>
<li>in der <em>autorun.inf</em> wird das Icon des USB-Sticks eingerichtet</li>
<li>die Datei <em>icon.ico</em> ist dann letztendlich das Icon des USB-Sticks</li>
</ul>
<p>Ich empfehle, alle diese Dateien zu verstecken, nachdem ihr euren MultiBootStick fertig erstellt habt. Lediglich die menu.lst könnte man sichtbar belassen, damit das Hinzufügen neuer Systeme nicht immer mit dem Einblenden versteckter Dateien verbunden ist.</p>
<p><strong>Optisches Tuning</strong></p>
<p>Wer die optischen Tunings des MultiBootStick selber in die Hand nehmen will, sollte sich folgende Artikel einmal anschauen:</p>
<ul>
<li><a href="/sonstiges/tipps-und-tricks/usb-stick-mit-icon-versehen/">USB-Stick mit Icon versehen</a></li>
<li><a href="http://www.jojosan.de/old/include.php?path=content/articles.php&amp;contentid=173">Erstellen eines eigenen GRUBSplash</a></li>
</ul>
<p><strong>Systeme vom USB-Stick starten</strong></p>
<p>Um den Stick nun mit Leben zu befüllen, solltet ihr euch folgende Artikel anschauen, da bisher noch kein startbares System auf dem Stick vorhanden ist:</p>
<ul>
<li><a href="/software/multibootstick/ubcd-von-usb-stick-starten/">UBCD von USB-Stick starten</a></li>
<li><a href="http://www.techspread.de/software/multibootstick/memtest86-von-usb-stick-starten/">memtest86+ von USB-Stick starten</a></li>
</ul>
<p>Die Liste werde ich mit der Zeit erweitern. Also schaut in nächster Zeit einfach mal wieder vorbei.</p>
<p><strong>Weitere nützliche Quellen</strong></p>
<ul>
<li><a href="/3170/direktzugriff-auf-festplatten-und-usb-sticks-unter-virtualbox">Direktzugriff auf Festplatten und USB-Sticks unter VirtualBox</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USB-Stick mit Icon versehen</title>
		<link>http://www.techspread.de/1403/usb-stick-mit-icon-versehen</link>
		<comments>http://www.techspread.de/1403/usb-stick-mit-icon-versehen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Icon]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute zeige ich euch, wie man einen USB-Stick oder sonstige Wechseldatenträger mit einem Icon versieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich ist euch schonmal bei einigen optischen Medien oder USB-Sticks aufgefallen, dass sie im Arbeitsplatz mit einem anderen Symbol angezeigt werden, also zum Beispiel einem kleinen Logo des jeweiligen Produkts. Diese kleinen Icons kann man ganz einfach selber anpassen. Das ist zum Beispiel ganz genial, wenn man einen Windows 7-Stick erstellt hat und dann beim Einstecken das Windows 7 Logo im Arbeitsplatz sehen kann.<span id="more-1403"></span></p>
<p>Um einem USB-Stick ein Icon zuzuweisen, erstellst du einfach eine Textdatei namens <em>autorun.inf</em> direkt im Hauptverzeichnis des USB-Sticks und schreibst folgendes hinein:</p>
<pre>[AutoRun]
icon=icon.ico</pre>
<p>Dann lädst du dir ein Icon im .ico-Format herunter (oder bastelst dir eins selber) und benennst das Icon entsprechend dem Eintrag in der autorun.inf um. Eine kleine Auswahl für USB-Icons findest du zum Beispiel  auf dieser Seite. Das Ganze kann dann zum Beispiel so aussehen:</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/usbstick-mit-icon.jpg" rel="lightbox[1403]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1404" title="USB-Stick mit Icon" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/usbstick-mit-icon.jpg" alt="" width="250" height="60" /></a></p>
<p>Wenn du die <em>autorun.inf</em> und das Icon nun noch mit dem Attribut <em>Versteckt </em>versiehst, stören diese beiden Dateien auch nicht mehr im Umgang mit dem Stick.</p>
<p>P.S.: Du musst den USB-Stick natürlich einmal abziehen und wieder anstecken, damit das Icon angezeigt wird. Das Ganze funktioniert nicht nur mit USB-Sticks, sondern auch mit sämtlichen anderen Wechseldatenträgern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USB-Sticks pr&#252;fen mit H2testw</title>
		<link>http://www.techspread.de/1394/usb-sticks-pruefen-mit-h2testw</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[H2testw]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Tutorial zeige ich euch, wie man mit dem c't-Tool H2testw einen USB-Stick auf seine Funktionstüchtigkeit überprüfen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir wurde auf Arbeit ein 4GB-USB-Stick in die Hand gedrückt, bei dem die Daten auf dem Stick unlesbar waren und teilweise die Ordner und Dateien mit kryptischen Namen versehen waren.</p>
<p>Ein Kollege sagte dann, dass der Hersteller wahrscheinlich billige Speichercontroller verbaut hat, die eigentlich nur für 2GB ausgelegt sind. Ihm fiel auch gleich das Tool <a href="http://www.heise.de/software/download/h2testw/50539">H2testw</a> von <a href="http://www.heise.de/ct/">c&#8217;t</a> ein, mit welchem man USB-Sticks auf ihre Funktionsfähigkeit prüfen kann. Hierbei wird der Stick einmal komplett mit Testdaten beschrieben und danach werden die Daten auf Korrektheit überprüft.<span id="more-1394"></span></p>
<p>Zunächst sollte man den zu testenden <a href="http://www.techspread.de/usb-stick-unter-windows-formatieren">USB-Stick formatieren</a>. Nach dem Start von H2testw klickt man zunächst auf <em>Ziel wählen</em> und gibt dann den USB-Stick als Ziel an:</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-02.png" rel="lightbox[1394]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1395" title="USB-Stick prüfen (Bild 1)" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-01-400x265.png" alt="" width="400" height="265" /></a></p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-02.png" rel="lightbox[1394]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1396" title="USB-Stick prüfen (Bild 2)" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-02-343x400.png" alt="" width="343" height="400" /></a></p>
<p>Danach stellt man sicher, dass der Punkt <em>gesamter freier Platz (xxx MByte)</em> aktiviert ist und klickt dann auf <em>Schreiben + Prüfen</em>.</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-03.png" rel="lightbox[1394]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1397" title="USB-Stick prüfen (Bild 3)" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-03-400x263.png" alt="" width="400" height="263" /></a></p>
<p>Eventuell erscheint nun eine Hinweis-Meldung, die du einfach mit <em>OK</em> bestätigst.</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-04.png" rel="lightbox[1394]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1398" title="USB-Stick prüfen (Bild 4)" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-04-400x210.png" alt="" width="400" height="210" /></a></p>
<p>Danach fängt das Programm an, den Stick mit Daten zu befüllen und überprüft danach die Dateien auf Korrektheit.</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-05.png" rel="lightbox[1394]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1399" title="USB-Stick prüfen (Bild 5)" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-05-400x336.png" alt="" width="400" height="336" /></a></p>
<p>Der Test des oben genannten USB-Sticks lieferte folgendes Ergebnis. Der Stick scheint für die Tonne zu sein:</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-06.png" rel="lightbox[1394]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1400" title="Fehlerh auf dem USB-Stick" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-06-400x333.png" alt="" width="400" height="333" /></a></p>
<p>Sollte der Stick in Ordnung sein, bekommst du hingegen folgende Meldung:</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-07.png" rel="lightbox[1394]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1401" title="Einwandfreier USB-Stick" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/h2testw-07-400x337.png" alt="" width="400" height="337" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USB-Stick unter Windows formatieren</title>
		<link>http://www.techspread.de/1388/usb-stick-unter-windows-formatieren</link>
		<comments>http://www.techspread.de/1388/usb-stick-unter-windows-formatieren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[formatieren]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techspread.de/?p=1388</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Tutorial zeige ich, wie man einen USB-Stick unter Windows formatiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein Artikel aus der Kategorie Windows-Grundlagen. Und zwar zeige ich euch, wie man ganz einfach einen USB-Stick unter Windows formatieren kann. Dazu öffnest du zunächst den Arbeitsplatz (ab Vista den <em>Computer</em>). Dort klickst du mit der rechten Maustaste auf das Symbol deines USB-Sticks und wählst <em>Formatieren&#8230;<span id="more-1388"></span></em></p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/formatieren-schritt-1.png" rel="lightbox[1388]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1389" title="USB-Stick formatieren (Schritt 1/4)" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/formatieren-schritt-1-400x310.png" alt="" width="400" height="310" /></a></p>
<p>Im nächsten Dialog kannst du ein paar Einstellungen tätigen. Wenn du keine speziellen Anforderungen hast, klickst du einfach einmal auf <em>Gerätestandards wiederherstellen</em> und dann auf <em>Starten</em>. Achte darauf, dass das Häkchen bei <em>Schnellformatierung</em> gesetzt ist, sonst kann die Formatierung recht lange dauern. Unter <em>Volumebezeichnung</em> kannst du einen Namen für den USB-Stick vergeben, der dann auch so im Arbeitsplatz angezeigt wird.</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/formatieren-schritt-2.png" rel="lightbox[1388]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1393" title="USB-Stick formatieren (Schritt 2/4)" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/formatieren-schritt-2-250x400.png" alt="" width="250" height="400" /></a></p>
<p>Die folgende Warnung bestätigst du mit <em>OK</em>. Vielleicht sollte ich noch einmal darauf Hinweisen, dass nach dem Formatieren alle Daten danach von dem Stick futsch sind <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/formatieren-schritt-3.png" rel="lightbox[1388]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1391" title="USB-Stick formatieren (Schritt 3/4)" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/formatieren-schritt-3-400x135.png" alt="" width="400" height="135" /></a></p>
<p>Nach kurzer Zeit ist das Formatieren abgeschlossen und nach einem Klick auf <em>OK</em> und danach <em>Schließen</em> im Hauptfenster ist alles fertig <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/formatieren-schritt-4.png" rel="lightbox[1388]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1392" title="USB-Stick formatieren (Schritt 4/4)" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/formatieren-schritt-4-355x400.png" alt="" width="355" height="400" /></a></p>
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		<title>Betriebssysteme von USB-Stick starten oder installieren mit UNetbootin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[UNetBootin]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Tool UNetbootin kann man jedes beliebige Betriebssystem von USB-Stick installieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich nach einer Lösung gesucht, um Windows 7 von einem USB-Stick zu installieren. Die Lösung von <a href="http://blog.tim-bormann.de/windows-7-installieren-ohne-dvd-laufwerk.html">Tim</a> finde ich zu umständlich, die von  <a href="http://www.tobbis-blog.de/microsoft/2009-10-07-windows-7-vom-usb-stick-installieren-in-in/">Tobbi</a> erfordert leider ein installiertes Windows Vista, Windows Server 2008 oder Windows 7 &#8211; Windows XP Nutzer gucken in die Röhre (man denke nur an derzeitige EeePC-Nutzer)&#8230; Ein Kommilitone hat mir dann <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a> empfohlen. Mit dem Tool kann man diverse Boot-Images auf einen USB-Stick ziehen und dann davon booten. Nettes Feature: man kann über eine Dropdown-Box verschiedene Linux-Distributionen auswählen, die automatisch installiert werden.<span id="more-746"></span></p>
<p>Alternativ kann man ein Image als Quelle angeben. UNetbootin bringt das Image dann  bootfähig auf einen USB-Stick. So können beliebige Linux- oder Windows-Betriebssysteme von einem USB-Stick installiert werden. Dazu gehört natürlich auch das neue Windows 7.</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/unetbootin.png" rel="lightbox[746]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-756" title="UNetbootin" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/unetbootin-300x233.png" alt="UNetbootin" width="300" height="233" /></a></p>
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