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	<title>techspread &#187; Windows</title>
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		<title>Backupmöglichkeiten für VMware ESX Server</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware ESX]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Backupmöglichkeiten von VMware ESX Servern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eben meine Studienunterlagen nach verwertbaren Artikeln für meine Webseite durchsucht und dabei eine von mir erstellte Ausarbeitung zur Sicherung von VMware ESX Servern wiedergefunden. Der Artikel beleuchtet nicht konkrete Backuplösungen, sondern zeigt die Unterschiede zwischen klassischen Backups und neuen Backupstrategien, die beim Einsatz von VMware ESX Servern betrachtet werden sollten.<span id="more-8391"></span></p>
<h2>Einführung</h2>
<p>Dass Backups (vor allem im geschäftlichen Umfeld) elementar wichtig sind, ist sicherlich unumstritten. Wer ESX Server in sein Unternehmen einführt, sollte seine bisherige Backupstrategie jedoch neu überdenken. Für den ESX Server von VMware existieren derzeit drei Backupvarianten, die in den folgenden Abschnitten beleuchtet werden und ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringen.</p>
<h2>Klassisches Backup</h2>
<p>Vor allem viele kleinere Unternehmen setzen bei der Sicherung ihrer virtuellen Maschinen noch auf die Backupstrategie, die bei klassischen (physikalischen) Servern zum Einsatz kommt.</p>
<p>So wird auf jeder virtuellen Maschine ein Agent installiert, über den ein zentraler Backupserver Zugriff auf die Maschine bekommt und Daten sichern kann. Der Vorteil besteht darin, dass diese Methode ausgereift ist und sich Administratoren mit dieser Technik auskennen. Zudem können einzelne Dateien oder auch nur Bestandteile einer Datei (z.B. eine einzelne E-Mail oder ein einzelner Datensatz aus einer Datenbank) problemlos wiederhergestellt werden.</p>
<p>Der Nachteil dieser Variante besteht jedoch darin, dass die virtuellen Maschinen selbst nicht gesichert werden können. So ist im Fall einer fehlerhaften virtuellen Maschine der entsprechende Server neu aufzusetzen und einzurichten. Erst dann können die gesicherten Daten wieder zurückgespielt werden – ein zeitaufwändiges Verfahren. Hinzu kommt, dass die Last auf dem ESX Server bei mehreren gleichzeitigen Backups drastisch ansteigen und somit die Leistungsfähigkeit aller Systeme auf dem jeweiligen ESX Server beeinträchtigen kann.</p>
<h2>VMware Consolidated Backup</h2>
<p>Einen Schritt weiter geht das <a href="http://www.vmware.com/products/vi/cb_overview.html">VMware Consolidated Backup</a>. Es handelt sich dabei nicht um eine eigenständige Backuplösung, sondern um eine Sammlung aus Kommandozeilentools. VMware Consolidated Backup kann dabei wahlweise auf einem physikalischen Server oder als virtuelle Maschine genutzt werden. Die Sicherung erfolgt in den folgenden Schritten:</p>
<ul>
<li>VMware Consolidated Backup erstellt einen Snapshot der virtuellen Maschine.</li>
<li>Dieser Snapshot wird eingebunden und für die eigentliche Sicherungssoftware bereitgestellt.</li>
<li>Die Sicherungssoftware kann nun den Snapshot der virtuellen Maschine und/oder einzelne Daten der virtuellen Maschine sichern.</li>
<li>VMware Consolidated Backup hängt den Snapshot aus und löscht ihn.</li>
</ul>
<p>Damit VMware Consolidated Backup konsistente Snapshots erstellen kann, wird die jeweilige virtuelle Maschine entweder kurz angehalten oder es wird der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volume_Shadow_Copy_Service">Volume Shadow Copy Service</a> bei Windows Servern genutzt.</p>
<p>Der Einsatz des VMware Consolidated Backup hat folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>es muss nur ein Backupagent installiert werden,</li>
<li>es können komplette virtuelle Maschinen und/oder nur einzelne Daten gesichert werden und</li>
<li>virtuelle Maschinen können im Notfall komplett wiederhergestellt werden.</li>
</ul>
<p>Das Verfahren hat jedoch auch ein paar Nachteile:</p>
<ul>
<li>Die Wiederherstellung ist umständlich, da man sich manuell um das Einspielen der virtuellen Maschinen oder Dateien kümmern muss.</li>
<li>Es ist ein Zugriff auf die ESX Service-Konsole erforderlich.</li>
<li>Es wird ein hohe Daten- und eventuell auch Netzwerklast erzeugt (unperformant).</li>
</ul>
<p>Derzeit ist VMware Consolidated Backup noch Teil von vSphere. In der kommenden Version soll das Produkt jedoch aufgegeben werden, da inzwischen weitaus bessere Lösungen für die Sicherung der virtuellen Maschinen existieren. Diese Lösungen greifen auf das vStorage API zurück und erhalten neben Zugriff auf die virtuellen Maschinen auch zahlreiche Informationen über die virtuellen Maschinen selbst.</p>
<h2>Backup über das vStorage API</h2>
<p>Neben den beiden bereits vorgestellten Sicherungsvarianten existieren noch Backuplösungen, die auf das bereits angesprochene <a href="http://www.vmware.com/products/vstorage-apis-for-data-protection/overview.html">vStorage API</a> zugreifen. Die einfachste Variante hierbei ist, den ESX Server zunächst einen Snapshot der virtuellen Maschinen erstellen zu lassen und diesen Snapshot danach zu sichern (Vollbackup). Allerdings hat diese Variante gegenüber der Sicherung über das VMware Consolidated Backup nur den Vorteil, dass fehlerhafte Server einfach zurückgespielt werden können.</p>
<p>Lohnenswert wird die Verwendung der vStorage API erst dann, wenn die Backuplösung das so genannte <a href="http://kb.vmware.com/kb/1020128">Change Block Tracking</a> verwendet. Hierbei werden nur Datenblöcke gesichert, die sich seit einem bestimmten Zeitpunkt verändert haben.<br />
Dadurch können inkrementelle und differentielle Datensicherungen realisiert, der Datenverkehr verringert und die Performance erhöht werden.</p>
<p>Das Change Block Tracking ist zudem Grundlage für Backuplösungen, die Near <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Continuous_Data_Protection">Continous Data Protection</a> umsetzen. Hierbei werden veränderte Daten in kurzen Abständen gesichert. Im Vergleich zu Echtzeit-Backuplösungen hat diese Technik eine höhere Performance. Im schlimmsten Fall hat man jedoch auch eine etwas niedrigere Aktualität der Daten.</p>
<p>Die Vorteile der auf Change Block Tracking basierenden Sicherungen sind folgende:</p>
<ul>
<li>Die Sicherung ist effizient.</li>
<li>Es wird nur ein geringerer Datenverkehr erzeugt.</li>
<li>Komplette virtuelle Maschinen werden gesichert.</li>
<li>Die Wiederherstellung kompletter Maschinen ist einfach.</li>
</ul>
<p>Allerdings ergibt sich bei dieser Backupvariante folgendes Problem: häufig müssen nur einzelne Dateien wiederhergestellt werden. Die Backuplösung muss also auf die Dateien in der Sicherung zugreifen und diese in das jeweilige Zielsystem übertragen können. Hierzu wird die entsprechende virtuelle Maschine meist in einem isolierten Netzwerksegment gestartet und die Daten werden dann von der Backuplösung auf das Zielsystem übertragen. Diese Vorgehensweise beherrschen jedoch alle gängigen Backuplösungen.</p>
<p>Schwieriger gestaltet es sich, wenn nur einzelne Bestandteile einer Datei (wie z.B. eine einzelne E-Mail oder ein Datensatz einer Datenbank) wiederhergestellt werden müssen. Hier ist es noch erforderlich, die entsprechende Sicherung manuell<br />
einzubinden, die Daten selber ausfindig zu machen und auf das Zielsystem zu übertragen.</p>
<p>Für bestimmte Systeme könnte also durchaus der kombinierte Einsatz einer klassischen Backuplösung (die entsprechende Möglichkeiten für z.B. den E-Mail- oder Datenbank-Server bereitstellt) mit einer auf der vStorage API basierenden Backuplösung sinnvoll sein (sofern letztere nicht das angesprochene Problem löst).</p>
<h2>Backup Lösungen</h2>
<p>Für klassische Backups existieren verschiedenste Backup-Lösungen. Bekannt sind hier zum Beispiel <a href="http://www.arcserve.com/de/products/ca-arcserve-backup.aspx">CA ARCserve Backup</a>, <a href="http://www.symantec.com/de/de/business/backup-exec-for-windows-servers">Symantec Backup Exec</a> oder <a href="http://www.acronis.com/backup-recovery/advanced-server/">Acronis ABR</a>. Zudem gibt es viele kostenlose Tools, wie z.B. Microsofts <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc733145%28WS.10%29.aspx">Robocopy</a> für Windows oder <a href="http://www.techspread.de/1314/backups-unter-linux-mit-rsnapshot">rsnapshot</a> für Linux. Im Windows-Bereich werden diese kostenlosen Tools allerdings selten eingesetzt, während z.B. rsnapshot in Linux-Umgebungen recht häufig zum Einsatz kommt.</p>
<p>Beim Einsatz des VMware Consolidated Backup können die meisten dieser klassischen Backup-Lösungen weiterhin eingesetzt werden.</p>
<p>Sobald es an die Sicherung der virtuellen Maschinen über das vStorage API geht, setzen Unternehmen bevorzugt auf eine der <a href="http://www.vmware.com/support/esx25/doc/backup_tools_links.html">von VMware unterstützte Backuplösungen</a>.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.vmware.com/de/products/datacenter-virtualization/vsphere/vstorage-apis-for-data-protection/overview">VMware &#8211; VMware vStorage-APIs: Zentrale Backups virtueller Maschinen</a></li>
<li><a href="http://www.vmware.com/de/technical-resources/virtualization-topics/high-availability/high-availability/virtualization-backup">VMware &#8211; VMware: Automatisierung von Daten-Backup und -Recovery für Hochverfügbarkeit</a></li>
<li><a href="http://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/vergleich-backup-strategien-fuer-virtuelle-maschinen">WindowsPro &#8211; Vergleich: Backup-Strategien für VMware ESX</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>CheckROM RevolutionHD V2.0.0 auf das Samsung Galaxy S2 flashen</title>
		<link>http://www.techspread.de/8127/checkrom-revolutionhd-v2-0-0-auf-das-samsung-galaxy-s2-flashen</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CheckROM RevolutionHD]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy S2]]></category>
		<category><![CDATA[Siyah Kernel]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Anleitung beschreibt Schritt für Schritt die Installation der CheckROM RevolutionHD 2.0.0 auf einem Samsung Galaxy S2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein richtiger Nerd belässt sein Android Smartphone natürlich nicht im Originalzustand, sondern installiert sich eine so genannte Custom ROM (ein Betriebssystem, das nicht original vom Hersteller stammt). Ich habe bisher <a href="http://www.cyanogenmod.com/">CyanogenMod</a> und die hier behandelte <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1312240">CheckROM RevolutionHD</a> getestet. Zwar ist CyanogenMod derzeit aktueller (Android 2.3.7) und lässt sich leichter installieren, aber CheckROM RevolutionHD (Android 2.3.5) gefällt mir an einigen Ecken doch deutlich besser. Mit diesem Artikel zeige ich euch, wie ihr die CheckROM RevolutionHD 2.0.0 auf das Samsung Galaxy S2 geflashed bekommt, denn ich hatte Anfangs große Probleme, die miteinander harmonierenden Komponenten zu finden.<span id="more-8127"></span></p>
<div class="warning">Achtung! Wer eine CustomROM flashed, verliert seine Garantieansprüche für das Gerät. Die hier vorgestellten Schritte führst du auf eigene Gefahr durch! Ich empfehle, die Anleitung einmal durchzulesen, bevor man mit dem Flashen anfängt.</div>
<p>Zunächst lädst du dir mein <a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-2.0.0.zip">CheckROM RevolutionHD 2.0.0</a> Paket herunter, das alle benötigten Dateien und eine Kurzanleitung für erfahrenere &#8220;Flasher&#8221; beinhaltet. Entpacke das Paket und gehe dann wie folgt vor.</p>
<h2>Schritt 1: Backup erstellen</h2>
<p>Erstelle ein Backup deiner gesamten Daten (Apps, Kontakte, Kalender, Musik, Bilder, Videos, etc pp). Ich habe das Samsung Galaxy S2 erst seit kurzem und nutze die Cloud-Dienste von Google, sodass ich mir hier keinen Kopf machen musste und einfach loslegen konnte.</p>
<h2>Schritt 2: Gerät resetten</h2>
<p>Mache einen Reset auf den Ursprungszustand inklusive Formatierung des USB-Speichers. Dazu gehst du zunächst in die App <em>Einstellungen</em>, wählst dort den Punkt <em>Datenschutz</em> gefolgt von <em>Auf Werkszustand zurücksetzen</em>. Im nächsten Dialog aktivierst du den Punkt <em>USB-Speicher formatieren</em> und bestätigst mit <em>Telefon zurücksetzen</em>. Das Smartphone wird nun neustarten und die Aktion durchführen. Danach startet das Gerät nochmal neu und du musst dich einmal durch die Grundeinrichtung kämpfen.</p>
<h2>Schritt 3: Aufspielen der Firmware</h2>
<p>Jetzt muss die Samsung Stock Firmware <em>XXKI4</em> geflashed werden. Was diese kryptische Bezeichnung bedeutet, kannst du in <a href="http://www.handy-faq.de/forum/galaxy_s2_original_roms_kies/207875-samsung_galaxy_s2_offizielle_samsung_firmware_liste_and_guide.html">diesem Artikel bei Handy FAQ</a> nachlesen. Zum Flashen der Firmware musst du in den Download-Modus starten. Schalte dazu das Smartphone komplett aus und öffne dann den Download-Modus, indem du die drei Tasten <em>Lautstärke leiser</em>, <em>Home</em> und <em>Power</em> solange gedrückt hältst, bis sich eine Warnung mit gelbem Dreieck und Ausrufezeichen meldet. Jetzt musst du <em>Lautstärke lauter</em> drücken, um in den Download-Modus zu gelangen. Auf dem Computer öffnest du die Anwendung <em>Odin</em> aus dem Ordner <em>01_Odin</em>. Hier bindest du die nötigen Dateien aus dem Ordner <em>02_Firmware</em> ein. Die Dateien müssen wie folgt eingebunden werden:</p>
<ul>
<li>PIT: <em>u1_02_20110310_emmc_EXT4.pit</em></li>
<li>PDA: <em>PDA_GT-I9100-XEO-I9100XXKI4</em></li>
<li>PHONE: <em>Phone_GT-I9100-XEO-I9100XXKI4.tar</em></li>
<li>CSC: <em>CSC_GT-I9100-XEO-I9100XXKI4</em></li>
</ul>
<p>Sobald du das Smartphone per USB Kabel angeschlossen hast, sollte das Ganze sollte so aussehen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-firmware-flashen.jpg" rel="lightbox[8127]"><img class="aligncenter size-large wp-image-8128" title="CheckROM RevolutionHD - Firmware flashen" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-firmware-flashen-600x442.jpg" alt="" width="600" height="442" /></a></p>
<p>Oben links wird dir gelb hinterlegt der USB Port angezeigt, über den das Samsung Galaxy S2 mit deinem Computer verbunden ist. Nochmal prüfen, ob alles fest sitzt und dann auf <em>Start</em> klicken. Das Flashen der Firmware dauert nun circa 3 Minuten. Auf keinen Fall Odin schließen, den PC ausmachen oder das USB Kabel ziehen, bis das Gerät wieder gestartet ist. Wenn alles glatt lief, sollte dir Odin oben links ein grün hinterlegtes <em>Pass!</em> anzeigen.</p>
<h2>Schritt 4: Root Kernel flashen</h2>
<p>Nachdem du das Gerät wieder grundlegend eingerichtet hast, kannst du es gleich wieder ausschalten und erneut den Download-Modus starten. Schließe das geöffnete Odin Fenster und öffne die Anwendung erneut. Dort bindest du nun die Datei <em>CF-Root-SGS2_XX_XEO_KI4-v4.4-CWM4.tar</em> aus dem Ordner <em>03_CF Root</em> unter <em>PDA</em> ein und verbindest das Smartphone wieder per USB mit dem Computer. Das Ganze sieht dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-root-kernel-flashen.jpg" rel="lightbox[8127]"><img class="aligncenter size-large wp-image-8129" title="CheckROM Revolution HD - Root Kernel flashen" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-root-kernel-flashen-600x442.jpg" alt="" width="600" height="442" /></a></p>
<p>Nochmal schauen, ob alles fest sitzt, <em>Start</em> klicken und den Neustart abwarten. Jetzt hast du ein Smartphone mit root Zugriff (vergleichbar mit Administrator Rechten unter Windows).</p>
<h2>Schritt 5: Daten auf das Smartphone kopieren</h2>
<p>Nachdem das Samsung Galaxy S2 wieder gestartet ist, kopierst du die Datei <em>New_XXKI4_CheckROM_RevolutionHD_V2.0.0.zip</em> aus dem Ordner <em>04_CheckROM RevolutionHD</em> und die Datei <em>Siyah-v2.1.1-CWM.zip</em> aus dem Ordner <em>05_Siyah Kernel</em> direkt vom Computer per USB  in das Hauptverzeichnis deines Geräts.</p>
<h2>Schritt 6: CheckROM RevolutionHD und Siyah Kernel flashen</h2>
<p>Nachdem die Dateien kopiert sind, kannst du das USB Kabel entfernen und öffnest die App <em>CWM</em>, wählst dort unter <em>Reboot</em> den Punkt <em>ClockWorkMod</em> und bestätigst die Abfrage mit <em>Reboot</em>. Das Gerät fährt herunter und startet dann die berühmte ClockWorkMod. In der ClockWorkMod kannst du mit den <em>Lautstärketasten</em> (hoch und runter), der <em>Home-Taste</em> (meistens bestätigen), der <em>Power</em> Taste (meistens bestätigen) und eventuell dem <em>Zurück</em> Softbutton (zurück) navigieren. Die Belegung ist von Version zu Version unterschiedlich, schau einfach mal nach, was klappt <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wähle im Hauptmenü den Punkt <em>install zip from sdcard</em> gefolgt von <em>choose zip from sdcard</em>. Wähle dort zunächst die Datei <em>New_XXKI4_CheckROM_RevolutionHD_V2.0.0.zip</em> und bestätige die Abfrage mit <em>Yes</em>. Jetzt wird die CheckROM Revolution HD auf dein Samsung Galaxy S2 gespielt.</p>
<p>Das Ganze wäre nun schon lauffähig, ich kann aber noch die Installation des <a href="http://www.gokhanmoral.com/gm/">Siyah Kernels</a> empfehlen. Dieser Kernel beschleunigt euer Smartphone dank Optimierungen ein wenig und verbraucht meiner subjektiven Empfindung nach nicht so viel Akkuleistung im Standby. Verfahre mit der Datei <em>Siyah-v2.1.1-CWM.zip</em> genauso wie mit der Datei des CheckROM Revolution HD.</p>
<p>Nun kannst du das Gerät aus dem Hauptmenü heraus neustarten und solltest die CheckROM RevolutionHD vorfinden. Optisch hat sich zunächst kaum/nichts geändert. Schau dir aber am Besten gleich einmal die App<em> Deluxe Settings</em> an, mit der du viele Systemeinstellungen ändern sowie den Lockscreen gehörig aufpimpen kannst. Mit der App <em>KitchenPro</em> hingegen können erfahrenere Benutzer auf einfache Art und Weise andere Bootanimationen, Modems (quasi das BIOS des Smartphones), Themes, Widgets, Apps, Kernels, Midifikationen und andere Dinge installieren.</p>
<p>Bei Fragen, Erfolgsmeldungen oder sonstigen Belangen dürft ihr gerne die Kommentarfunktion benutzen <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Gerät auf Originalzustand bringen</h2>
<p>Wer das Gerät wieder auf den Originalzustand bringen möchte, z.B. weil man wieder per Kies aktualisieren möchte oder das Gerät einschicken muss, findet übrigens <a href="http://atomhamster.com/technik/samsung-galaxy-s2-das-grose-tagebuch-tag-12-usb-jig-und-garantiefall/">bei Atomhamster</a> eine gute Anleitung dazu.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intel SSD Toolbox 3.0 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.techspread.de/8119/intel-ssd-toolbox-3-0-veroeffentlicht</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 14:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Intel SSD Toolbox]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Version 3 der Intel SSD Toolbox ist vor kurzem veröffentlicht worden und bringt ein paar wesentliche Verbesserungen mit sich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist diese News schon fast veraltet, da Version 3.0 der Intel SSD Toolbox schon vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde. Da ich aber bisher nur <a href="http://www.golem.de/1110/87373.html">auf Golem</a> darüber gelesen habe, weise ich hier noch einmal kurz darauf hin.<span id="more-8119"></span></p>
<p>Die markanteste Neuerung der dritten Version ist ganz klar die Oberfläche, die von leuchtend blauen Tönen dominiert wird:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/intel-ssd-toolbox-3.png" rel="lightbox[8119]"><img class="aligncenter size-large wp-image-8120" title="Intel SSD Toolbox 3.0" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/intel-ssd-toolbox-3-600x464.png" alt="" width="600" height="464" /></a></p>
<p>Des Weiteren prüft die SSD Toolbox nun automatisch, ob eine neue Firmware für die verbaute SSD vorhanden ist und kann diese bei Bedarf auf Knopfdruck direkt aus dem Programm heraus installieren.</p>
<p>Zudem wurden die S.M.A.R.T. Berichte nochmals deutlich aufgebohrt und geben nun noch detailliertere Informationen über den Zustand der SSD preis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Software-KVM für Windows: Mouse without Borders</title>
		<link>http://www.techspread.de/8102/software-kvm-fuer-windows-mouse-without-borders</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 19:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[KVM]]></category>
		<category><![CDATA[Mouse without Borders]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Tool Mouse without Borders können mehrere Windows-Rechner mit nur einer Maus und Tastatur gesteuert sowie Dateien zwischen den Computern ausgetauscht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens bin ich <a href="http://stadt-bremerhaven.de/mehrere-computer-mit-einer-maus-oder-tastatur-steuern-microsoft-macht-es-moeglich">bei caschy</a> auf die kostenlose Software <a href="http://blogs.technet.com/b/next/archive/2011/09/09/microsoft-garage-download-mouse-without-borders.aspx">Mouse without Borders</a> aufmerksam geworden. Das Tool aus der <em>Microsoft Garage</em> erlaubt es, mehrere Windows-Installationen (auf verschiedenen Rechnern) mit nur einer Maus und Tastatur zu bedienen (die automatische Monitor-Übernahme geht damit leider nicht <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Darüber hinaus kann man mit dem Tool auch ganz bequem per <em>Drag&#8217;n'Drop</em> sowie <em>Copy&#8217;n'Paste</em> Dateien zwischen den Computern austauschen.<span id="more-8102"></span></p>
<p>Ich habe das Tool soeben getestet und bin wirklich erstaunt, wie gut der Ansatz funktioniert. Das einzige Manko, das ich bisher feststellen konnte: <del>Aero Snap funktioniert nicht an den Rändern, an den ein anderer Computer angrenzt</del>. Kein Manko mehr vorhanden, es ist nur etwas frickelig, das Fenster für Aero Snap ordentlich zu platzieren.</p>
<p>Die Installation und Einrichtung ist schnell gemacht. Software auf den Rechnern installieren, Sicherheitscode und Computername eingeben, Platzierung der einzelnen Monitore / Computer angeben und fertig. Geht man nun über den Bildschirmrand, an den der andere Computer angrenzt, wird die Kontrolle über den anderen Computer übernommen.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="600" height="450"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MNFmXej7jEA?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MNFmXej7jEA?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="450" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Als Alternative zu Mouse without Borders gibt es ansonsten noch <a href="http://code.google.com/p/synergy-plus/">Synergy+</a>. Hier ist die Einrichtung nicht so komfortabel, wie bei Mouse without Borders, allerdings kann Synergy+ auch mit Linux und Mac OS umgehen. Mein Test mit Mac OS Lion vor einiger Zeit scheiterte jedoch mit Synergy+.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>StarMoney 7 kostenlos</title>
		<link>http://www.techspread.de/8101/starmoney-7-kostenlos</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 20:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[StarMoney]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort ist die Banking-Software StarMoney 7 kostenlos erhältlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwende schon seit geraumer Zeit StarMoney 6 für&#8217;s OnlineBanking. Diese Version habe ich auch damals kostenlos bekommen, da StarMoney immer wieder ältere Versionen seiner Banking-Software für lau raushaut. Nun ist auch StarMoney 7 kostenlos erhältlich (aktuell ist Version 8).<span id="more-8101"></span></p>
<p>Einfach auf <a href="http://www.starmoney.de/index.php?id=lizenzschluesselabruf_starmoney7">dieser Seite</a> registrieren und nach kurzer Zeit bekommt ihr einen Linzenzschlüssel per E-Mail zugeschickt. Den Download der Software findet Ihr dann auf <a title="StarMoney 7 download" href="http://www.starmoney.de/index.php?id=starmoney_download">dieser Seite</a>. Ob die Mac Version den Schlüssel annimmt, habe ich noch nicht getestet.</p>
<p>[via <a href="http://stadt-bremerhaven.de/starmoney-7-kostenlos">caschy</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gewinnspiel: 5x Tippen360 zu verlosen</title>
		<link>http://www.techspread.de/7842/gewinnspiel-5x-tippen360-zu-verlosen</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 09:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Tippen360]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit schrieb mich Marco an, ob ich nicht Interesse hätte, sein neuartiges Programm zum Erlernen des 10-Finger-Schreibens Tippen360 vorzustellen. Heute komme ich endlich dazu und kann obendrein noch 5 Lizenzen des mehrfach von namhaften Computerzeitschriften ausgezeichneten Programms verlosen. Gewöhnliche Tipptrainer wie z.B. TIPP10 basieren auf dem Prinzip, einfach immer wieder bestimmte Tastatureingaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einiger Zeit schrieb mich Marco an, ob ich nicht Interesse hätte, sein neuartiges Programm zum Erlernen des 10-Finger-Schreibens <a href="http://www.tippen360.de/">Tippen360</a> vorzustellen. Heute komme ich endlich dazu und kann obendrein noch 5 Lizenzen des mehrfach <a href="http://www.tippen360.de/auszeichnungen/">von namhaften Computerzeitschriften ausgezeichneten Programms</a> verlosen.<span id="more-7842"></span></p>
<p>Gewöhnliche Tipptrainer wie z.B. <a href="/455/10-finger-system-lernen-mit-tipp10">TIPP10</a> basieren auf dem Prinzip, einfach immer wieder bestimmte Tastatureingaben zu wiederholen, sodass sich hier schnell die Motivationslosigkeit einstellt und meistens auch der dauerhafte Lernerfolg auf der Strecke bleibt.</p>
<p>Tippen360 verfolgt einen wissenschaftlich Ansatz, bei dem Tastenpositionen über verschiedene Sinneseindrücke langfristig im Gehirn abgespeichert werden sollen. Weiterhin werden zwischendurch immer wieder Sequenzen zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Muskelentspannung">progressiven Muskelentspannung</a> durchgeführt. Didaktisch ist diese Methode sehr gut, denn so werden alle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernstil">Lerntypen</a> gleichermaßen angesprochen und die progressive Muskelentspannung steigert die Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit.</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/tippen360-cd.png" rel="lightbox[7842]"><img class="aligncenter size-large wp-image-7917" title="Tippen 360" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/tippen360-cd-600x450.png" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Das Programm verspricht, das <a href="http://www.tippen360.de/">10-Finger-Schreiben</a> bereits in 4 bis 6 Stunden zu erlernen. Natürlich ist man nach dieser kurzen Zeit noch kein 10-Finger-Profi, aber mit kontinuierlichem Training wird sich die Geschwindigkeit im Laufe der Zeit immer weiter steigern.</p>
<p>Da das Programm mit Adobe AIR entwickelt wurde, kann es unter Linux, Mac OS und Windows genutzt werden.</p>
<h2>Gewinnspiel</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, habe ich die Möglichkeit, fünf Lizenzen von Tippen360 zu verlosen. Hierzu müsst ihr lediglich kommentieren, wie es bei euch mit dem 10-Finger-Schreiben aussieht und was ihr ggf. bisher für Software verwendet habt, um das 10-Finger-Schreiben zu lernen.</p>
<p>Beim Kommentieren müsst ihr eine gültige E-Mail Adresse angeben. Bei ungültigen E-Mail-Adressen wird ein anderer Gewinner gezogen. Mehrfaches Kommentrieren ist zwar nett, steigert jedoch nicht die Gewinnchancen <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Verlosung endet mit Ablauf des 30. September 2011.</p>
<p>Nach der Verlosung werde ich die Gewinner anschreiben und nach ihren Kontaktdaten fragen. Marco wird euch dann die Software zukommen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grafiken aus PowerPoint verlustfrei in Word einbinden</title>
		<link>http://www.techspread.de/7558/grafiken-aus-powerpoint-verlustfrei-in-word-einbinden</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>
		<category><![CDATA[Vektorgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Word]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine Bachelor-Thesis habe ich zahlreiche Grafiken in PowerPoint erstellt und zunächst im PNG-Format in mein Word-Dokument eingebunden. Leider verlieren die Grafiken beim Einbinden in Word häufig an Qualität und dementsprechend leidet der spätere Ausdruck. Ein Arbeitskollege hat mir dann den Tipp gegeben, die in PowerPoint erstellten Grafiken als Vektorgrafik zu speichern und in Word [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meine Bachelor-Thesis habe ich zahlreiche Grafiken in PowerPoint erstellt und zunächst im PNG-Format in mein Word-Dokument eingebunden. Leider verlieren die Grafiken beim Einbinden in Word häufig an Qualität und dementsprechend leidet der spätere Ausdruck. Ein Arbeitskollege hat mir dann den Tipp gegeben, die in PowerPoint erstellten Grafiken als Vektorgrafik zu speichern und in Word einzubinden.<span id="more-7558"></span></p>
<p>Eigentlich hatte ich vor, zu dem folgenden Video auch ein bisschen zu plappern, jedoch scheint mein Headset dafür nicht geeignet (rauscht zu stark und ist zu leise). Falls jemand einen guten Tipp für mich hat, welches Headset sowohl zum Zocken als auch zum Aufnehmen von Vodcasts geeignet ist, immer her damit <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><object width="600" height="363"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xllZrVvxZxk?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xllZrVvxZxk?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="363" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Editor für Windows Umgebungsvariablen: Rapid Environment Editor</title>
		<link>http://www.techspread.de/7709/editor-fuer-windows-umgebungsvariablen-rapid-environment-editor</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 07:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebungsvariablen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Rapid Environment Editor kann man sehr bequem die Umgebungsvariablen unter Windows editieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Programmierer muss ich hin und wieder die Windows Umgebungsvariablen anpassen, um z.B. Kommandozeilentools ohne komplette Pfadangabe ansprechen zu können. Bisher habe ich dies immer mit den Windows-Bordmitteln gemacht, wobei die Möglichkeit über die Systemeigenschaften nicht gerade komfortabel zu bedienen ist.<span id="more-7709"></span></p>
<p>Ab sofort nutze ich deshalb den <a href="http://www.rapidee.com">Rapid Environment Editor</a>. Mit diesem grafischen Tool kann man sehr einfach Umgebungsvariablen anlegen, editieren und löschen:</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/rapid-environment-editor.png" rel="lightbox[7709]"><img class="aligncenter size-large wp-image-7710" title="Rapid Environment Editor" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/rapid-environment-editor-600x428.png" alt="" width="600" height="428" /></a></p>
<p>Zum Vergleich einmal die Standard-Variante von Windows (das Fenster kann man nicht einmal größer ziehen):</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7711" title="Windows Umgebungsvariablen editieren" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/windows-umgebungsvariablen-editieren.png" alt="" width="394" height="436" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ruhezustand unter Windows 7 deaktivieren</title>
		<link>http://www.techspread.de/7655/ruhezustand-unter-windows-7-deaktivieren</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 17:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhezustand]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherplatz]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Deaktivieren des Ruhezustands unter Windows 7 können SSD-Besitzer kostbaren Speicherplatz wiedergewinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich mir einen neuen Computer zusammengestellt und da die Speicherpreise gerade bei nur 5€ pro GB DDR3-RAM liegen, habe ich gleich mal 8GB verbaut. Heute war ich etwas erschrocken, als meine 80GB SSD nurnoch 15GB freien Speicherplatz aufzeigte. Dann fiel mir ein, dass ein aktivierter Ruhezustand auch Speicherplatz belegt, selbst wenn dieser nie genutzt wird.<span id="more-7655"></span></p>
<p>Um genau zu sein, wird genau soviel Festplattenspeicher verbraucht, wie RAM eingebaut ist, in meinem Fall also 8GB. Da ich den Ruhezustand nie nutze, habe ich diesen nun deaktiviert und dadurch wieder kostbare 8GB freien Speicherplatz hinzugewonnen.</p>
<p>Um den Ruhezustand zu deaktivieren, musst du lediglich die Kommandobefehlszeile mit Administratorrechten starten und folgenden Befehl ausführen:</p>
<pre class="brush:plain">powercfg -H Off</pre>
<p>Nach kurzer Zeit wird dann der für den Ruhezustand reservierte Speicherplatz freigegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache datenschutzkonform: Logging deaktivieren</title>
		<link>http://www.techspread.de/7104/apache-datenschutzkonform-logging-deaktivieren</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 22:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[deaktivieren]]></category>
		<category><![CDATA[Log]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel zeigt, wie man das Apache-Logging ausschalten und damit in Einklang mit deutschen Datenschutzgesetzten bringen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich über generelle <a href="/7092/wordpress-nicht-datenschutzkonform">Datenschutzprobleme beim Einsatz von WordPress</a> berichtet. In dem besagten Artikel habe ich ebenfalls angerissen, dass auch die Basis einer Webseite, der Webserver, in den allermeisten Fällen nicht datenschutzkonform eingerichtet ist. Dementsprechend habe ich eben eine Lösung erarbeitet, wie man den Apache Webserver datenschutzkonform einrichten kann.<span id="more-7104"></span></p>
<p>Der Apache Webserver kennt zwei Arten von  Log-Dateien:</p>
<ul>
<li>CustomLogs: es wird in der Standardeinstellung jede einzelne Anfrage an den Webserver mitprotokolliert.</li>
<li>ErrorLogs: hier werden Fehler mitgeschrieben.</li>
</ul>
<p>Für mich habe ich entschieden, dass ich die Protokollierung komplett abschalte. <em>Abschalten</em> ist hier eigentlich nicht das richtige Wort, denn die Protokollierung kann man nicht komplett deaktivieren. Meine Konfiguration läuft darauf hinaus, dass die Daten ins Nirvana geschickt und soweit wie möglich garkeine Daten verarbeitet werden.</p>
<p>Das habe ich durch folgende Anpassungen in der Apache-Konfigurationsdatei erreicht:</p>
<pre>ErrorLog /dev/null
CustomLog /dev/null " " env=doesnt_exist</pre>
<p><em>/dev/null</em> ist eine Gerätedatei unter Linux, die nichts anderes macht, als die dorthin geschrieben Daten zu verwerfen.</p>
<p>Beim <em>ErrorLog</em> kann man leider nichts anderes als den Ausgabepfad anpassen, sodass ich die Daten dorthin schreiben lasse. Sollten irgendwann einmal Fehler am Webserver auftreten, setze ich die Zeile einfach wieder auf den Standard zurück, um den Fehler analysieren zu können.</p>
<p>Beim <em>AccessLog</em> hat man neben der Angabe der Ausgabedatei noch weitere Einstellungsmöglichkeiten. Auch hier werden die Daten einfach ins Nirvana geschickt. Die Anführungszeichen mit dem Leerzeichen dazwischen besagen, dass pro Zugriff nur eine einfaches Leerzeichen protokolliert wird &#8211; das spart minimal Rechenleistung. Die Angabe der Umgebungs-Variablen <em>env</em> wird hier mit einer ungültigen Umgebungsvariablen definiert. Dadurch wird der Apache Webserver garnicht erst damit beginnen, einen Log-Eintrag zu erstellen.</p>
<p>Sollten für virtuelle Hosts eigene Custom- und ErrorLogs definiert sein, müssen diese manuell aus den jeweiligen Konfigurationsdateien gelöscht werden.</p>
<p>Wer das Ganze nicht so konsequent umsetzen möchte wie ich, kann auch einfach einstellen, was bei den CustomLogs mitgeschrieben werden soll. Die <a href="http://httpd.apache.org/docs/current/logs.html">Apache-Dokumentation</a> sollte hierbei weiterhelfen. Die ErrorLogs kann man leider nicht um die Protokollierung von IP-Adressen beschneiden, sodass hier die einzige Möglichkeit ist, die Daten in das Nirvana umzuleiten.</p>
<p>Natürlich möchte ich mögliche Nachteile dieser Lösung nicht verschweigen:</p>
<ul>
<li>bestimmte Webstatistik-Tools benötigen das CustomLog, um Auswertungen erstellen zu können. Diese Webstatistik-Tools haben zu Zeiten von Google Analytics und Piwik aber sehr an Bedeutung verloren. Wenn du ein Analyse-Tool verwendest, das das CustomLog benötigt, solltest du eigentlich darüber Bescheid wissen <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>anhand des CustomLog können <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service">Denial of Service-Angriffe</a> von bestimmten Tools automatisch erkannt werden. Die wenigsten Personen setzen jedoch so ein Tool ein. Hier gilt dasselbe: im Zweifelsfall weiß man, ob man so ein Tool verwendet.</li>
<li>CustomLogs eignen sich natürlich hervorragend zum Debuggen neuer Konfigurationen, wie z.B. der Anbindung von Subversion über den Apache Webserver. Aber hier kann man bei Bedarf das Logging temporär aktivieren und die Log-Dateien danach wieder löschen.</li>
</ul>
<p>Weitere Nachteile fallen mir ansonsten spontan nicht ein &#8211; vielleicht fällt euch ja noch ein Anwendungsfall ein, bei dem das CustomLog benötigt wird.</p>
<p>Werdet ihr &#8211; sofern ihr den Webserver konfigurieren könnt &#8211; auf so diese Lösung zurückgreifen oder nehmt ihr es in Kauf, dass das Protokollierungs-Verhalten des Webservers eigentlich nicht vereinbar mit den deutschen Datenschutzgesetzten ist, weil man keine Überprüfung und damit Strafe erwarten kann?</p>
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