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		<title>Von FeedBurner zurück zum originalen Feed</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Feedburner]]></category>
		<category><![CDATA[Newsfeed]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[FeedBurner verfügt über eine eingebaute Möglichkeit, um wieder zu seinem Originalfeed zu wechseln und die Abonnenten darüber zu benachrichtigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat mich Jeffrey mit seinem <a href="http://infoblog.li/die-sache-mit-dem-rss-feed-ist-feedburner-tot/">Artikel über FeedBurner</a> wieder daran erinnert, dass ich den Dienst schon vor längerem ablösen wollte, um meine Artikel wieder direkt über WordPress auszuliefern und damit volle Kontrolle über meinen Feed zurück zu erlangen. Dieser Artikel zeigt, wie ich die Migration aktuell durchführe.<span id="more-8466"></span></p>
<p>Glücklicherweise bietet FeedBurner selbst eine geeignete Funktion an, um wieder auf den originale Feed zu migrieren. Logge dich einfach bei FeedBurner ein und und klicke oben auf <em>Delete Feed&#8230;</em> FeedBurner blendet dann folgende Box ein, bei der du unbedingt darauf achtest, dass die Option <em>Use 30 days redirection</em> ausgewählt ist und erst dann auf <em>Delete Feed</em> klickst:</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/feedburner-delete-feed.png" rel="lightbox[8466]"><img class="aligncenter size-large wp-image-8507" title="FeedBurner Delete Feed..." src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/feedburner-delete-feed-600x196.png" alt="" width="600" height="196" /></a></p>
<p>Wenn du auf <em>Learn more&#8230;</em> klickst, erfährst du auch, was hinter der Option steckt:</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/feedburner-delete-feed-learn-more.png" rel="lightbox[8466]"><img class="aligncenter size-full wp-image-8508" title="FeedBurner Delete Feed... Learn more..." src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/feedburner-delete-feed-learn-more.png" alt="" width="582" height="361" /></a></p>
<p>Übersetzt heisst das: die ersten 15 Tage wird FeedBurner alle Anfragen zu dem originalen Feed umleiten. Von Tag 16 bis 30 liefert FeedBurner die Meldung aus, dass der Feed umgezogen ist (inklusive Angabe der neuen URL). Nach den 30 Tagen wird der Feed endgültig deaktiviert und der Besucher bekommt nurnoch eine Fehlermeldung zurück.</p>
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		<title>Walk off the Earth &#8211; Somebody That I Used to Know</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Gotye]]></category>
		<category><![CDATA[Somebody That I Used to Know]]></category>
		<category><![CDATA[Walk off the Earth]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Indie Band Walk off the Earth hat mit ihrem Cover von Somebody That I Used to Know ein richtiges Brett hingelegt. Über 33 Millionen YouTube Views bestätigen dies.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf begabte Musiker covern zusammen auf einer Gitarre die derzeitige Nummer 1 der deutschen Charts&#8230; was macht das? Korrekt: über 33 Millionen Views auf YouTube zum jetzigen Zeitpunkt &#8211; Tendenz steigend! Die Indie Band <em>Walk off the Earth</em> hat da ein richtiges Brett hingelegt, das dem original von <em>Gotye</em> verblüffend nahe kommt. Selbst <a href="http://www.focus.de/kultur/musik/youtube-liebling-der-woche-walk-off-the-earth-fuenf-musiker-eine-gitarre-vier-millionen-klicks_aid_700683.html">Focus Online hat über das Video berichtet</a>.<span id="more-8503"></span></p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/d9NF2edxy-M?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Zweierkomplement mit Java parsen</title>
		<link>http://www.techspread.de/8491/zweierkomplement-mit-java-parsen</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Parser]]></category>
		<category><![CDATA[Signed Integer]]></category>
		<category><![CDATA[Zweierkomplement]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel dokumentiert eine Funktion zum Parsen eines Zweierkomplements mit Java]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte vor kurzem bei einem Projekt das Problem, ein so genanntes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweierkomplement#Umwandlung_ins_Dezimalsystem">Zweierkomplement</a> (Möglichkeit, um einen negativen Zahlenwert binär darzustellen) mit Java zu parsen. Leider scheint es dafür keine vorgefertigte Funktion zu geben, sodass ich mir selbst eine entsprechende Funktion schreiben musste.<span id="more-8491"></span></p>
<p>Im Prinzip ist der Algorithmus kein Hexenwerk, dennoch dokumentiere ich die Funktion, vielleicht kann sie ja noch jemand gebrauchen.</p>
<pre class="brush:java">public int parseSignedInteger(final int begin, final int end) {
	final boolean minus = binary.charAt(0) == '1';
	final String value = extract(begin, end);
	if (minus) {
		return (int) -(Math.pow(2, value.length()) - Math.abs(Integer.parseInt(value, 2)));
	} else {
		return Integer.parseInt(value.substring(1), 2);
	}
}</pre>
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		<title>Backupmöglichkeiten für VMware ESX Server</title>
		<link>http://www.techspread.de/8391/backupmoeglichkeiten-fuer-vmware-esx-server</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware ESX]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Backupmöglichkeiten von VMware ESX Servern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eben meine Studienunterlagen nach verwertbaren Artikeln für meine Webseite durchsucht und dabei eine von mir erstellte Ausarbeitung zur Sicherung von VMware ESX Servern wiedergefunden. Der Artikel beleuchtet nicht konkrete Backuplösungen, sondern zeigt die Unterschiede zwischen klassischen Backups und neuen Backupstrategien, die beim Einsatz von VMware ESX Servern betrachtet werden sollten.<span id="more-8391"></span></p>
<h2>Einführung</h2>
<p>Dass Backups (vor allem im geschäftlichen Umfeld) elementar wichtig sind, ist sicherlich unumstritten. Wer ESX Server in sein Unternehmen einführt, sollte seine bisherige Backupstrategie jedoch neu überdenken. Für den ESX Server von VMware existieren derzeit drei Backupvarianten, die in den folgenden Abschnitten beleuchtet werden und ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringen.</p>
<h2>Klassisches Backup</h2>
<p>Vor allem viele kleinere Unternehmen setzen bei der Sicherung ihrer virtuellen Maschinen noch auf die Backupstrategie, die bei klassischen (physikalischen) Servern zum Einsatz kommt.</p>
<p>So wird auf jeder virtuellen Maschine ein Agent installiert, über den ein zentraler Backupserver Zugriff auf die Maschine bekommt und Daten sichern kann. Der Vorteil besteht darin, dass diese Methode ausgereift ist und sich Administratoren mit dieser Technik auskennen. Zudem können einzelne Dateien oder auch nur Bestandteile einer Datei (z.B. eine einzelne E-Mail oder ein einzelner Datensatz aus einer Datenbank) problemlos wiederhergestellt werden.</p>
<p>Der Nachteil dieser Variante besteht jedoch darin, dass die virtuellen Maschinen selbst nicht gesichert werden können. So ist im Fall einer fehlerhaften virtuellen Maschine der entsprechende Server neu aufzusetzen und einzurichten. Erst dann können die gesicherten Daten wieder zurückgespielt werden – ein zeitaufwändiges Verfahren. Hinzu kommt, dass die Last auf dem ESX Server bei mehreren gleichzeitigen Backups drastisch ansteigen und somit die Leistungsfähigkeit aller Systeme auf dem jeweiligen ESX Server beeinträchtigen kann.</p>
<h2>VMware Consolidated Backup</h2>
<p>Einen Schritt weiter geht das <a href="http://www.vmware.com/products/vi/cb_overview.html">VMware Consolidated Backup</a>. Es handelt sich dabei nicht um eine eigenständige Backuplösung, sondern um eine Sammlung aus Kommandozeilentools. VMware Consolidated Backup kann dabei wahlweise auf einem physikalischen Server oder als virtuelle Maschine genutzt werden. Die Sicherung erfolgt in den folgenden Schritten:</p>
<ul>
<li>VMware Consolidated Backup erstellt einen Snapshot der virtuellen Maschine.</li>
<li>Dieser Snapshot wird eingebunden und für die eigentliche Sicherungssoftware bereitgestellt.</li>
<li>Die Sicherungssoftware kann nun den Snapshot der virtuellen Maschine und/oder einzelne Daten der virtuellen Maschine sichern.</li>
<li>VMware Consolidated Backup hängt den Snapshot aus und löscht ihn.</li>
</ul>
<p>Damit VMware Consolidated Backup konsistente Snapshots erstellen kann, wird die jeweilige virtuelle Maschine entweder kurz angehalten oder es wird der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volume_Shadow_Copy_Service">Volume Shadow Copy Service</a> bei Windows Servern genutzt.</p>
<p>Der Einsatz des VMware Consolidated Backup hat folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>es muss nur ein Backupagent installiert werden,</li>
<li>es können komplette virtuelle Maschinen und/oder nur einzelne Daten gesichert werden und</li>
<li>virtuelle Maschinen können im Notfall komplett wiederhergestellt werden.</li>
</ul>
<p>Das Verfahren hat jedoch auch ein paar Nachteile:</p>
<ul>
<li>Die Wiederherstellung ist umständlich, da man sich manuell um das Einspielen der virtuellen Maschinen oder Dateien kümmern muss.</li>
<li>Es ist ein Zugriff auf die ESX Service-Konsole erforderlich.</li>
<li>Es wird ein hohe Daten- und eventuell auch Netzwerklast erzeugt (unperformant).</li>
</ul>
<p>Derzeit ist VMware Consolidated Backup noch Teil von vSphere. In der kommenden Version soll das Produkt jedoch aufgegeben werden, da inzwischen weitaus bessere Lösungen für die Sicherung der virtuellen Maschinen existieren. Diese Lösungen greifen auf das vStorage API zurück und erhalten neben Zugriff auf die virtuellen Maschinen auch zahlreiche Informationen über die virtuellen Maschinen selbst.</p>
<h2>Backup über das vStorage API</h2>
<p>Neben den beiden bereits vorgestellten Sicherungsvarianten existieren noch Backuplösungen, die auf das bereits angesprochene <a href="http://www.vmware.com/products/vstorage-apis-for-data-protection/overview.html">vStorage API</a> zugreifen. Die einfachste Variante hierbei ist, den ESX Server zunächst einen Snapshot der virtuellen Maschinen erstellen zu lassen und diesen Snapshot danach zu sichern (Vollbackup). Allerdings hat diese Variante gegenüber der Sicherung über das VMware Consolidated Backup nur den Vorteil, dass fehlerhafte Server einfach zurückgespielt werden können.</p>
<p>Lohnenswert wird die Verwendung der vStorage API erst dann, wenn die Backuplösung das so genannte <a href="http://kb.vmware.com/kb/1020128">Change Block Tracking</a> verwendet. Hierbei werden nur Datenblöcke gesichert, die sich seit einem bestimmten Zeitpunkt verändert haben.<br />
Dadurch können inkrementelle und differentielle Datensicherungen realisiert, der Datenverkehr verringert und die Performance erhöht werden.</p>
<p>Das Change Block Tracking ist zudem Grundlage für Backuplösungen, die Near <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Continuous_Data_Protection">Continous Data Protection</a> umsetzen. Hierbei werden veränderte Daten in kurzen Abständen gesichert. Im Vergleich zu Echtzeit-Backuplösungen hat diese Technik eine höhere Performance. Im schlimmsten Fall hat man jedoch auch eine etwas niedrigere Aktualität der Daten.</p>
<p>Die Vorteile der auf Change Block Tracking basierenden Sicherungen sind folgende:</p>
<ul>
<li>Die Sicherung ist effizient.</li>
<li>Es wird nur ein geringerer Datenverkehr erzeugt.</li>
<li>Komplette virtuelle Maschinen werden gesichert.</li>
<li>Die Wiederherstellung kompletter Maschinen ist einfach.</li>
</ul>
<p>Allerdings ergibt sich bei dieser Backupvariante folgendes Problem: häufig müssen nur einzelne Dateien wiederhergestellt werden. Die Backuplösung muss also auf die Dateien in der Sicherung zugreifen und diese in das jeweilige Zielsystem übertragen können. Hierzu wird die entsprechende virtuelle Maschine meist in einem isolierten Netzwerksegment gestartet und die Daten werden dann von der Backuplösung auf das Zielsystem übertragen. Diese Vorgehensweise beherrschen jedoch alle gängigen Backuplösungen.</p>
<p>Schwieriger gestaltet es sich, wenn nur einzelne Bestandteile einer Datei (wie z.B. eine einzelne E-Mail oder ein Datensatz einer Datenbank) wiederhergestellt werden müssen. Hier ist es noch erforderlich, die entsprechende Sicherung manuell<br />
einzubinden, die Daten selber ausfindig zu machen und auf das Zielsystem zu übertragen.</p>
<p>Für bestimmte Systeme könnte also durchaus der kombinierte Einsatz einer klassischen Backuplösung (die entsprechende Möglichkeiten für z.B. den E-Mail- oder Datenbank-Server bereitstellt) mit einer auf der vStorage API basierenden Backuplösung sinnvoll sein (sofern letztere nicht das angesprochene Problem löst).</p>
<h2>Backup Lösungen</h2>
<p>Für klassische Backups existieren verschiedenste Backup-Lösungen. Bekannt sind hier zum Beispiel <a href="http://www.arcserve.com/de/products/ca-arcserve-backup.aspx">CA ARCserve Backup</a>, <a href="http://www.symantec.com/de/de/business/backup-exec-for-windows-servers">Symantec Backup Exec</a> oder <a href="http://www.acronis.com/backup-recovery/advanced-server/">Acronis ABR</a>. Zudem gibt es viele kostenlose Tools, wie z.B. Microsofts <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc733145%28WS.10%29.aspx">Robocopy</a> für Windows oder <a href="http://www.techspread.de/1314/backups-unter-linux-mit-rsnapshot">rsnapshot</a> für Linux. Im Windows-Bereich werden diese kostenlosen Tools allerdings selten eingesetzt, während z.B. rsnapshot in Linux-Umgebungen recht häufig zum Einsatz kommt.</p>
<p>Beim Einsatz des VMware Consolidated Backup können die meisten dieser klassischen Backup-Lösungen weiterhin eingesetzt werden.</p>
<p>Sobald es an die Sicherung der virtuellen Maschinen über das vStorage API geht, setzen Unternehmen bevorzugt auf eine der <a href="http://www.vmware.com/support/esx25/doc/backup_tools_links.html">von VMware unterstützte Backuplösungen</a>.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.vmware.com/de/products/datacenter-virtualization/vsphere/vstorage-apis-for-data-protection/overview">VMware &#8211; VMware vStorage-APIs: Zentrale Backups virtueller Maschinen</a></li>
<li><a href="http://www.vmware.com/de/technical-resources/virtualization-topics/high-availability/high-availability/virtualization-backup">VMware &#8211; VMware: Automatisierung von Daten-Backup und -Recovery für Hochverfügbarkeit</a></li>
<li><a href="http://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/vergleich-backup-strategien-fuer-virtuelle-maschinen">WindowsPro &#8211; Vergleich: Backup-Strategien für VMware ESX</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>LAV Filters &#8211; die momentan beste Codec-Zusammenstellung für MediaPortal</title>
		<link>http://www.techspread.de/8358/lav-filters-die-momentan-beste-codec-zusammenstellung-fuer-mediaportal</link>
		<comments>http://www.techspread.de/8358/lav-filters-die-momentan-beste-codec-zusammenstellung-fuer-mediaportal#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 02:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[MediaPortal]]></category>
		<category><![CDATA[Codec]]></category>
		<category><![CDATA[LAV Filters]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den LAV Filters können alle gängigen Audio- und Video-Formate mit MediaPortal abgespielt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe bereits mehrere Artikel geschrieben, wie man sein MediaPortal optimal für alle geläufigen Video- und Audio-Codecs bereit macht. Inzwischen ist schon wieder ein neues Codec-Pack erhältlich, das voll auf den Bedarf von HTPCs zugeschnitten ist.<span id="more-8358"></span></p>
<p>Und zwar benutze ich inzwischen auf allen HTPCs die <a href="http://1f0.de/">LAV Filters</a>. Diese basieren auf ffdshow, bringen jedoch unter anderem noch diverse Splitter und Unterstützung für unverschlüsselte BlueRays mit sich. Alle Features könnt ihr auf der Webseite nachlesen.</p>
<p>Das tolle an dem Paket: einmal installiert, kann im Prinzip jedes Format abgespielt werden, ohne Anpassungen machen zu müssen (natürlich müssen die LAV Filters bei MediaPortal ausgewählt werden).</p>
<p>Für Nutzer, die eine GeForce-Grafiklösung verbaut haben, steht ein extra darauf zugeschnittenes Paket namens LAV CUVID zur Verfügung, mit dem es möglich ist, Videos über den Grafikprozessor beschleunigt wiederzugeben. Ich habe dieses Paket einmal vor längerem getestet, war aber nicht so überzeugt, da die MediaPortal-Oberfläche beim Abspielen eines Videos recht träge wurde. Deshalb verwende ich nur das normale Paket ohne CUDA-Unterstützung. Es kann aber durchaus sein, dass sich inzwischen noch was in der Richtung getan hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mashup Germany &#8211; der musikalische Jahresrückblick 2011</title>
		<link>http://www.techspread.de/8294/mashup-germany-der-musikalische-jahresrueckblick-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 11:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup Germany]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Mashup Germany hat mal wieder ein richtiges Brett zusammengemixt. Aus den erfolgreichsten Liedern des Jahres 2011 haben sie ein Mashup erzeugt, zu dem man richtig gut abgehen kann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mashup Germany hat mal wieder ein richtiges Brett zusammengemixt. Aus den erfolgreichsten Liedern des Jahres 2011 haben sie ein Mashup erzeugt, zu dem man richtig gut abgehen kann <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <span id="more-8294"></span></p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/HcMsGX855zo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy S2: Längere Akkulaufzeit durch automatische Deaktivierung des zweiten Prozessorkerns</title>
		<link>http://www.techspread.de/8134/samsung-galaxy-s2-laengere-akkulaufzeit-durch-automatische-deaktivierung-des-zweiten-prozessorkerns</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 14:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2nd Core]]></category>
		<category><![CDATA[Akkulaufzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy S2]]></category>
		<category><![CDATA[Siyah Kernel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der App 2nd Core kann die Akkulaufzeit des Samsung Galaxy S2 durch Deaktivierung des zweiten Prozessorkerns verlängert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben gerade habe ich bei <a href="http://knowmydroid.com/blog/turn-off-sgs2-second-core">KnowMyDroid</a> das Programm <a href="https://market.android.com/details?id=com.tegrak.secondcore">2nd Core</a> von TEGRAK gefunden, mit dem es möglich ist, den zweiten Prozessorkern des Samsung Galaxy S2 automatisch abschalten zu lassen und damit die Akkulaufzeit zu erhöhen.<span id="more-8134"></span></p>
<p>Bei der Anwendung kann zwischen drei Modi gewählt werden:</p>
<ul>
<li>Automatische Deaktivierung des zweiten Prozessorkerns, wenn die Leistung nicht benötigt wird</li>
<li>Dauerhaft nur einen Prozessorkern nutzen</li>
<li>Dauerhaft beide Prozessorkerne nutzen</li>
</ul>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/2nd-core1.png" rel="lightbox[8134]"><img class="aligncenter size-full wp-image-8138" title="2nd Core" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/2nd-core1.png" alt="" width="240" height="400" /></a></p>
<p>Ich habe mich für die automatische Deaktivierung des zweiten Prozessorkerns entschieden. Es muss beachtet werden, dass das Gerät gerootet und mit einem entsprechenden Kernel ausgestattet sein muss, der dieses Feature unterstützt. Ich verwende derzeit den <a href="http://www.gokhanmoral.com">Siyah Kernel</a>, wobei das Programm mit dem stabilen Siyah Kernel 2.1.1 nicht funktioniert. Ich habe mir jedoch nun den Siyah Kernel 2.2 Beta 15 geflashed und das Tool kann damit genutzt werden.</p>
<p>Wie stark sich die automatische Deaktivierung des zweiten Kerns auf die Akkulaufzeit auswirkt, kann ich jetzt noch nicht sagen, da ich das Tool erst eben gerade installiert habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CheckROM RevolutionHD V2.0.0 auf das Samsung Galaxy S2 flashen</title>
		<link>http://www.techspread.de/8127/checkrom-revolutionhd-v2-0-0-auf-das-samsung-galaxy-s2-flashen</link>
		<comments>http://www.techspread.de/8127/checkrom-revolutionhd-v2-0-0-auf-das-samsung-galaxy-s2-flashen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CheckROM RevolutionHD]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy S2]]></category>
		<category><![CDATA[Siyah Kernel]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Anleitung beschreibt Schritt für Schritt die Installation der CheckROM RevolutionHD 2.0.0 auf einem Samsung Galaxy S2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein richtiger Nerd belässt sein Android Smartphone natürlich nicht im Originalzustand, sondern installiert sich eine so genannte Custom ROM (ein Betriebssystem, das nicht original vom Hersteller stammt). Ich habe bisher <a href="http://www.cyanogenmod.com/">CyanogenMod</a> und die hier behandelte <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1312240">CheckROM RevolutionHD</a> getestet. Zwar ist CyanogenMod derzeit aktueller (Android 2.3.7) und lässt sich leichter installieren, aber CheckROM RevolutionHD (Android 2.3.5) gefällt mir an einigen Ecken doch deutlich besser. Mit diesem Artikel zeige ich euch, wie ihr die CheckROM RevolutionHD 2.0.0 auf das Samsung Galaxy S2 geflashed bekommt, denn ich hatte Anfangs große Probleme, die miteinander harmonierenden Komponenten zu finden.<span id="more-8127"></span></p>
<div class="warning">Achtung! Wer eine CustomROM flashed, verliert seine Garantieansprüche für das Gerät. Die hier vorgestellten Schritte führst du auf eigene Gefahr durch! Ich empfehle, die Anleitung einmal durchzulesen, bevor man mit dem Flashen anfängt.</div>
<p>Zunächst lädst du dir mein <a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-2.0.0.zip">CheckROM RevolutionHD 2.0.0</a> Paket herunter, das alle benötigten Dateien und eine Kurzanleitung für erfahrenere &#8220;Flasher&#8221; beinhaltet. Entpacke das Paket und gehe dann wie folgt vor.</p>
<h2>Schritt 1: Backup erstellen</h2>
<p>Erstelle ein Backup deiner gesamten Daten (Apps, Kontakte, Kalender, Musik, Bilder, Videos, etc pp). Ich habe das Samsung Galaxy S2 erst seit kurzem und nutze die Cloud-Dienste von Google, sodass ich mir hier keinen Kopf machen musste und einfach loslegen konnte.</p>
<h2>Schritt 2: Gerät resetten</h2>
<p>Mache einen Reset auf den Ursprungszustand inklusive Formatierung des USB-Speichers. Dazu gehst du zunächst in die App <em>Einstellungen</em>, wählst dort den Punkt <em>Datenschutz</em> gefolgt von <em>Auf Werkszustand zurücksetzen</em>. Im nächsten Dialog aktivierst du den Punkt <em>USB-Speicher formatieren</em> und bestätigst mit <em>Telefon zurücksetzen</em>. Das Smartphone wird nun neustarten und die Aktion durchführen. Danach startet das Gerät nochmal neu und du musst dich einmal durch die Grundeinrichtung kämpfen.</p>
<h2>Schritt 3: Aufspielen der Firmware</h2>
<p>Jetzt muss die Samsung Stock Firmware <em>XXKI4</em> geflashed werden. Was diese kryptische Bezeichnung bedeutet, kannst du in <a href="http://www.handy-faq.de/forum/galaxy_s2_original_roms_kies/207875-samsung_galaxy_s2_offizielle_samsung_firmware_liste_and_guide.html">diesem Artikel bei Handy FAQ</a> nachlesen. Zum Flashen der Firmware musst du in den Download-Modus starten. Schalte dazu das Smartphone komplett aus und öffne dann den Download-Modus, indem du die drei Tasten <em>Lautstärke leiser</em>, <em>Home</em> und <em>Power</em> solange gedrückt hältst, bis sich eine Warnung mit gelbem Dreieck und Ausrufezeichen meldet. Jetzt musst du <em>Lautstärke lauter</em> drücken, um in den Download-Modus zu gelangen. Auf dem Computer öffnest du die Anwendung <em>Odin</em> aus dem Ordner <em>01_Odin</em>. Hier bindest du die nötigen Dateien aus dem Ordner <em>02_Firmware</em> ein. Die Dateien müssen wie folgt eingebunden werden:</p>
<ul>
<li>PIT: <em>u1_02_20110310_emmc_EXT4.pit</em></li>
<li>PDA: <em>PDA_GT-I9100-XEO-I9100XXKI4</em></li>
<li>PHONE: <em>Phone_GT-I9100-XEO-I9100XXKI4.tar</em></li>
<li>CSC: <em>CSC_GT-I9100-XEO-I9100XXKI4</em></li>
</ul>
<p>Sobald du das Smartphone per USB Kabel angeschlossen hast, sollte das Ganze sollte so aussehen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-firmware-flashen.jpg" rel="lightbox[8127]"><img class="aligncenter size-large wp-image-8128" title="CheckROM RevolutionHD - Firmware flashen" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-firmware-flashen-600x442.jpg" alt="" width="600" height="442" /></a></p>
<p>Oben links wird dir gelb hinterlegt der USB Port angezeigt, über den das Samsung Galaxy S2 mit deinem Computer verbunden ist. Nochmal prüfen, ob alles fest sitzt und dann auf <em>Start</em> klicken. Das Flashen der Firmware dauert nun circa 3 Minuten. Auf keinen Fall Odin schließen, den PC ausmachen oder das USB Kabel ziehen, bis das Gerät wieder gestartet ist. Wenn alles glatt lief, sollte dir Odin oben links ein grün hinterlegtes <em>Pass!</em> anzeigen.</p>
<h2>Schritt 4: Root Kernel flashen</h2>
<p>Nachdem du das Gerät wieder grundlegend eingerichtet hast, kannst du es gleich wieder ausschalten und erneut den Download-Modus starten. Schließe das geöffnete Odin Fenster und öffne die Anwendung erneut. Dort bindest du nun die Datei <em>CF-Root-SGS2_XX_XEO_KI4-v4.4-CWM4.tar</em> aus dem Ordner <em>03_CF Root</em> unter <em>PDA</em> ein und verbindest das Smartphone wieder per USB mit dem Computer. Das Ganze sieht dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-root-kernel-flashen.jpg" rel="lightbox[8127]"><img class="aligncenter size-large wp-image-8129" title="CheckROM Revolution HD - Root Kernel flashen" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/checkrom-revolutionhd-root-kernel-flashen-600x442.jpg" alt="" width="600" height="442" /></a></p>
<p>Nochmal schauen, ob alles fest sitzt, <em>Start</em> klicken und den Neustart abwarten. Jetzt hast du ein Smartphone mit root Zugriff (vergleichbar mit Administrator Rechten unter Windows).</p>
<h2>Schritt 5: Daten auf das Smartphone kopieren</h2>
<p>Nachdem das Samsung Galaxy S2 wieder gestartet ist, kopierst du die Datei <em>New_XXKI4_CheckROM_RevolutionHD_V2.0.0.zip</em> aus dem Ordner <em>04_CheckROM RevolutionHD</em> und die Datei <em>Siyah-v2.1.1-CWM.zip</em> aus dem Ordner <em>05_Siyah Kernel</em> direkt vom Computer per USB  in das Hauptverzeichnis deines Geräts.</p>
<h2>Schritt 6: CheckROM RevolutionHD und Siyah Kernel flashen</h2>
<p>Nachdem die Dateien kopiert sind, kannst du das USB Kabel entfernen und öffnest die App <em>CWM</em>, wählst dort unter <em>Reboot</em> den Punkt <em>ClockWorkMod</em> und bestätigst die Abfrage mit <em>Reboot</em>. Das Gerät fährt herunter und startet dann die berühmte ClockWorkMod. In der ClockWorkMod kannst du mit den <em>Lautstärketasten</em> (hoch und runter), der <em>Home-Taste</em> (meistens bestätigen), der <em>Power</em> Taste (meistens bestätigen) und eventuell dem <em>Zurück</em> Softbutton (zurück) navigieren. Die Belegung ist von Version zu Version unterschiedlich, schau einfach mal nach, was klappt <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wähle im Hauptmenü den Punkt <em>install zip from sdcard</em> gefolgt von <em>choose zip from sdcard</em>. Wähle dort zunächst die Datei <em>New_XXKI4_CheckROM_RevolutionHD_V2.0.0.zip</em> und bestätige die Abfrage mit <em>Yes</em>. Jetzt wird die CheckROM Revolution HD auf dein Samsung Galaxy S2 gespielt.</p>
<p>Das Ganze wäre nun schon lauffähig, ich kann aber noch die Installation des <a href="http://www.gokhanmoral.com/gm/">Siyah Kernels</a> empfehlen. Dieser Kernel beschleunigt euer Smartphone dank Optimierungen ein wenig und verbraucht meiner subjektiven Empfindung nach nicht so viel Akkuleistung im Standby. Verfahre mit der Datei <em>Siyah-v2.1.1-CWM.zip</em> genauso wie mit der Datei des CheckROM Revolution HD.</p>
<p>Nun kannst du das Gerät aus dem Hauptmenü heraus neustarten und solltest die CheckROM RevolutionHD vorfinden. Optisch hat sich zunächst kaum/nichts geändert. Schau dir aber am Besten gleich einmal die App<em> Deluxe Settings</em> an, mit der du viele Systemeinstellungen ändern sowie den Lockscreen gehörig aufpimpen kannst. Mit der App <em>KitchenPro</em> hingegen können erfahrenere Benutzer auf einfache Art und Weise andere Bootanimationen, Modems (quasi das BIOS des Smartphones), Themes, Widgets, Apps, Kernels, Midifikationen und andere Dinge installieren.</p>
<p>Bei Fragen, Erfolgsmeldungen oder sonstigen Belangen dürft ihr gerne die Kommentarfunktion benutzen <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Gerät auf Originalzustand bringen</h2>
<p>Wer das Gerät wieder auf den Originalzustand bringen möchte, z.B. weil man wieder per Kies aktualisieren möchte oder das Gerät einschicken muss, findet übrigens <a href="http://atomhamster.com/technik/samsung-galaxy-s2-das-grose-tagebuch-tag-12-usb-jig-und-garantiefall/">bei Atomhamster</a> eine gute Anleitung dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intel SSD Toolbox 3.0 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.techspread.de/8119/intel-ssd-toolbox-3-0-veroeffentlicht</link>
		<comments>http://www.techspread.de/8119/intel-ssd-toolbox-3-0-veroeffentlicht#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 14:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Intel SSD Toolbox]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Version 3 der Intel SSD Toolbox ist vor kurzem veröffentlicht worden und bringt ein paar wesentliche Verbesserungen mit sich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist diese News schon fast veraltet, da Version 3.0 der Intel SSD Toolbox schon vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde. Da ich aber bisher nur <a href="http://www.golem.de/1110/87373.html">auf Golem</a> darüber gelesen habe, weise ich hier noch einmal kurz darauf hin.<span id="more-8119"></span></p>
<p>Die markanteste Neuerung der dritten Version ist ganz klar die Oberfläche, die von leuchtend blauen Tönen dominiert wird:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/intel-ssd-toolbox-3.png" rel="lightbox[8119]"><img class="aligncenter size-large wp-image-8120" title="Intel SSD Toolbox 3.0" src="http://www.techspread.de/wp-content/uploads/intel-ssd-toolbox-3-600x464.png" alt="" width="600" height="464" /></a></p>
<p>Des Weiteren prüft die SSD Toolbox nun automatisch, ob eine neue Firmware für die verbaute SSD vorhanden ist und kann diese bei Bedarf auf Knopfdruck direkt aus dem Programm heraus installieren.</p>
<p>Zudem wurden die S.M.A.R.T. Berichte nochmals deutlich aufgebohrt und geben nun noch detailliertere Informationen über den Zustand der SSD preis.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der erste Preis ohne Preisirrsinn &#8211; alles Schwachsinn?</title>
		<link>http://www.techspread.de/8118/der-erste-preis-ohne-preisirrsinn-alles-schwachsinn</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 09:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[MediaMarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy S2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.techspread.de/?p=8118</guid>
		<description><![CDATA[MediaMarkt mit "klaren" Preisen? Von wegen. Rechtlich geschickt bekommt man natürlich keinen günstigen Preis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem wirbt MediaMarkt mit <em>dem klarsten Preis</em>. Rechtlich geschickt kann diese Aussage ja viel bedeuten, denn was ist ein <em>klarer Preis</em>? Die Werbung verspricht, täglich nach dem aktuellen Marktpreis zu schauen und den Preis entsprechend anzupassen. Gestern habe ich das Ganze mal auf die Probe gestellt und wollte mir das Samsung Galaxy S2 kaufen.<span id="more-8118"></span></p>
<p>Vorab muss gesagt werden: es ist natürlich unmöglich, für so ein umfangreiches Sortiment immer die aktuellen Preise herauszusuchen und auf dem neusten Stand zu halten. Das Magazin <em>Umschau</em> des WDR (<a href="http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/umschau102_letter-U_zc-6e982065_zs-dea15b49.html">Beitrag vom 18.10.2011 ab Minute 8:50</a>) hat deshalb vor kurzem den Test gemacht. Ergebnis: die Preise aus dem Angebot entsprachen wirklich dem aktuellen Marktpreis. Bei anderen Artikeln war zwar nicht der aktuelle Marktpreis ausgeschrieben, nach kurzer Nachfrage wurde jedoch der aktuelle Preis gesucht und rasch angepasst.</p>
<p>Ich konnte es kaum fassen&#8230; MediaMarkt? Vernünftige Preise?</p>
<p>Ich hab also gestern, kurz bevor ich zu MediaMarkt gefahren bin, nach dem aktuellen Preis des Samsung Galaxy S2 bei <a href="http://geizhals.at/deutschland/">Geizhals</a> geschaut. Rund 410€ wollten große Shops wie NotebooksBilliger und CyberPort dafür verlangen.</p>
<p>Frohen Mutes fahre ich also zu MediaMarkt und sehe das Samsung Galaxy S2 für rund 440€ ausgeschrieben. Nach einer kurzen Nachfrage meinerseits nach dem <em>klaren Preis</em> ging der Berater kurz weg, um nach einer Preisanpassung zu fragen. Ergebnis: <em>abgeschmettert</em>.</p>
<p>Das ließ ich mir so schnell nicht gefallen, also hab ich mir die Vorgesetzte an den Start bringen lassen und nach den Gründen gefragt. Die Vorgesetzte sagte mir, dass sich &#8211; zumindest der Kieler &#8211; MediaMarkt an den Preisen von Amazon orientiert und der Preis nicht gesenkt werden kann. Bei Amazon war das Smartphone in der Tat nur marginal günstiger zu haben.</p>
<p>Mit dieser Aussage konnte ich mich einigermaßen zufrieden geben, wollte jedoch zumindest einen kleinen Preisnachlass bekommen, sodass man ein wenig günstiger als Amazon aber dennoch teurer als Geizhals wäre. Diesen Vorschlag wies die Dame jedoch auch mit der Begründung ab, dass ich das Gerät sofort mitnehmen könne und einen super Service inklusive Beratung bekommen würde (ich musste mir fast das Lachen verkneifen, als ich mich zurückerinnerte, wie ich mal nach einem WLAN-Stick mit Atheros-Chipsatz gefragt habe &#8211; Antwort: &#8220;Wir haben nur Sticks von AVM, ASUS&#8230;&#8221; <img src='http://www.techspread.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Nun denn, ich bin ohne das Smartphone zu kaufen wieder von dannen gezogen.</p>
<p>Doch das Blödeste kommt natürlich zum Schluss. Ich wollte dann abends bei dem günstigsten, mir bekannten Onlineshop bestellen (was gegen Mittag noch NotebooksBilliger für 413€ war), doch die Preise haben wieder angezogen &#8211; nurnoch rund 10€ günstiger. Da ich neue Spielzeuge immer schnell in den Händen halten will und natürlich auch nie zu Hause bin, wenn der Postbote liefert, werde ich am Montag wohl nochmal zu dem Abzockerverein fahren und mir das Samsung Galaxy S2 doch für die 440€ zulegen. Ich gebe lieber ein paar Euro mehr aus, als ein paar Tage die Zettel von der Post in meinem Briefkasten zu finden und ungeduldig auf die Lieferung zu warten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn sich MediaMarkt in Zukunft zumindest an den Preisen von Amazon orientiert, ist es eine klare Verbesserung gegenüber der bisherigen Preispolitik. Zwar muss man in der Regel nochmal selber nachhaken, kann die Ware jedoch sofort für den Preis von Amazon mitnehmen, ohne warten zu müssen. Versierte Leute werden aber weiterhin noch nach besseren Preisen im Internet suchen und nur in Ausnahmefällen bei MediaMarkt einkaufen gehen. Wenigstens ist MediaMarkt noch gut genug, um sich das technische Spielzeug seiner Wahl kurz anzuschauen.</p>
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