Virtuelle Desktops unter Windows mit Microsoft Desktops

Was unter Linux gar nicht mehr wegzudenken ist, wurde bis heute nicht in das Windows Betriebssystem integriert. Die Sprache ist von virtuellen Desktops. Es gibt ein kleines Tool von Microsoft, mit der man diese Funktionalität nachrüsten kann: Microsoft Desktops.

Mit dem Tool kann man bis zu 4 virtuelle Desktops bedienen. Das geht entweder über eine Tastenkombination oder über das Tray-Icon, welches eine Vorschau der aktiven Desktops anzeigt. Was mir nicht so gut an dem Tool gefällt, ist, dass beim Umschalten kurz der Bildschirm schwarz wird und dass auf den Desktops 2 bis 4 anscheinend nur das Standard-Design ohne Aero-Oberfläche lauffähig ist (getestet unter Windows 7). Komisch ist auch, dass Bilder (zumindest bei mir unter Windows 7) immer auf dem ersten Desktop geöffnet werden, egal auf welchem Desktop man das Bild öffnen wollte.

Nichts desto trotz, vielleicht gefällt jemandem das Tool. Ich sage: da muss Microsoft aber ordentlich nachbessern.

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1 Kommentare

pg schrieb am 16. Februar 2011

Probier virtual dimension! funktioniert unter win7 perfekt.

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