Tilda – Dropdown-Terminal für Linux

Gestern habe ich ja endlich mal Ubuntu 10.04 nativ auf meinem Laptop installiert. Inzwischen habe ich alles soweit fertig eingerichtet und meinen Desktop ein bisschen gepimpt. Bei Ubuntuusers bin ich dann erneut auf das Programm Tilda aufmerksam geworden. Tilda habe ich schon einmal vor geraumer Zeit installiert gehabt. Damals war das Tool jedoch noch relativ unstabil und ist häufiger abgestürzt. Nun läuft Tilda so, wie es soll.

Tilda ist ein Terminal, das wie bei einem Computerspiel per vordefinierter Taste eingeblendet wird. Dabei kann Tilda umfangreich konfiguriert werden. Ich habe Tilda so eingestellt, dass es die volle Bildschirmbreite einnimmt und die Hälfte der Bildschirmhöhe. Zusätzlich habe ich die Schrift angepasst und die Transparenz aktiviert.

Damit ihr einen Einblick bekommt, habe ich einen kleinen Screencast erstellt und bei YouTube hochgeladen:

Ich empfehle, Tilda zu den Startprogrammen (System » Einstellungen » Startprogramme) hinzuzufügen, damit Tilda gleich nach Systemstart verfügbar ist.

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4 Kommentare

The Software Vault » Linux Terminal im Dropdown-Style schrieb am 24. Juli 2010

[...] Patrick Gotthard KategorienLinux, Software Tags: dropdown, Terminal Kommentare (0) Trackbacks (0) Einen [...]

florian schrieb am 28. Juli 2010

Und nun habe ich auch endlich meiner VM im VMware Server Tilda verpasst. Ist schon sehr lustig über den Remote Client von VM in ein Terminal zu schreiben.

Danke für den Tipp. Nur die möglichkeit Tilda mehrmals zu starten sollte man ändern

[...] für eine der intelligentesten. Wer dennoch einen Alternativen Ansatz sucht, kann sich Patricks Artikel zum Dropdown Terminal Tilda ansehen [via peterkröner, via [...]

[...] gleichwertige Alternative hatte Patrick bereits vor längerer Zeit Tilda vorgestellt. Für KDE Nutzer könnte sicherlich noch Yakuake von Interesse sein. Letztendlich [...]

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